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Arburg Gestica-Maschinensteuerung mit renommiertem Red Dot Award geehrt

| Redakteur: Peter Königsreuther

Arburgs Gestica-Steuerung für Spritzgießmaschinen gehört zu den insgesamt 6300 Produkten, die vom 39-köpfigen Red-Dot-Expertengremium am 9. Juli in Essen mit dem begehrten Red Dot Award 2018 geehrt wurden, wie Arburg berichtet.

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Arubrgs Gestica-Steuerung hat Anfang Juli den Red Dot Award 2018 erhalten, wie es heißt. Die gelungene Melange aus Funktionalität, Ergonomie und Selbsterklärungsqualität sollen der 39-köpfigen Jury die Entscheidung in der Kategorie „Industriegeräte, Maschinen und Automation“ leicht gemacht haben. Arburg hat für seine Produktdesigns, bei denen das Unternehmen mit dem Designer Jürgen R. Schmid, dem Inhaber von Design Tech aus Ammerbuch zusammenarbeitet, nicht zum ersten Mal einen Red Dot Award für sich verbuchen können.
Arubrgs Gestica-Steuerung hat Anfang Juli den Red Dot Award 2018 erhalten, wie es heißt. Die gelungene Melange aus Funktionalität, Ergonomie und Selbsterklärungsqualität sollen der 39-köpfigen Jury die Entscheidung in der Kategorie „Industriegeräte, Maschinen und Automation“ leicht gemacht haben. Arburg hat für seine Produktdesigns, bei denen das Unternehmen mit dem Designer Jürgen R. Schmid, dem Inhaber von Design Tech aus Ammerbuch zusammenarbeitet, nicht zum ersten Mal einen Red Dot Award für sich verbuchen können.
(Bild: Arburg)

Die Gestica-Steuerung konnte in der Kategorie „Industriegeräte, Maschinen und Automation“ unter anderem durch ihr Look-and-Feel die Jury überzeugen, heißt es weiter. „Die benutzerfreundliche Gestaltung der Steuerung ist inspiriert von der Anmutung intelligenter Mobilgeräte und bleibt dabei in ihrer Interpretation eigenständig“, lautete die Begründung der internationalen Jury. Zu den wichtigen Entscheidungskriterien gehörten auch der Innovationsgrad sowie die Funktionalität, Ergonomie und Selbsterklärungsqualität.

Spritzgießmaschinen per Easyslider-Funktion einfacher einrichten

Die Funktionsweise der Gestica-Steuerung konnten die Juroren, wie Arburg sagt, anhand eines Simulators testen, um sich so ein eigenens Bild von deren Vorteilen machen zu können. Ein Highlight sei etwa das Bedienelement „Easyslider“, mit dem sich Bewegungen beim Einrichten der Spritzgießmaschine einfach und präzise steuern und über farbvariable LED-Technik anzeigen ließen. Beschleunigt oder verlangsamt könnte der Ablauf mit einem Fingerwisch entlang einer Leiste am Rand des Bildschirms werden.

Auf das Produktdesign lege Arburg bereits seit Jahrzehnten viel Wert, wie Juliane Hehl, die als geschäftsführende Gesellschafterin das Marketing verantwortet, erläutert.

Für Arburg ist das nicht der erste Award in puncto Produktdesign

Hehl weiter: „Unser Ziel ist es, hochwertige Technik mit einem besonders attraktiven Design adäquat zu unterstreichen.“ Dafür arbeitet Arburg eng mit dem Designer Jürgen R. Schmid, dem Inhaber des Designbüros Design Tech aus Ammerbuch, zusammen, wie Hehl anmerkt. Der Spezialist betont, dass es ihn bei den Arburg-Produkten stets positiv herausfordert, wenn er Ästhetik und Funktionalität der Maschinen beziehungsweise der Steuerung in besonders gelungenem Maße zu vereinen versucht. Dieser Kooperation verdankten etwa auch die größte Arburg-Spritzgießmaschine des Typs Allrounder 1120 H, die im März 2018 mit dem iF-Award ausgezeichnet wurde, sowie das additiv fertigende System Freeformer, das 2014 den Red Dot Award gewann, ihr schmuckes Aussehen.

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