Suche beendet Der neue Software-Partner von Neura Robotics heißt GFT

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Der IT-Dienstleister und Softwareanbieter GFT arbeitet jetzt bei der Entwicklung von Software für physische künstliche Intelligenz (KI) mit dem Roboterhersteller Neura zusammen, so die dpa.

Neura Robotics will sich mit dem KI-Software-Know-how von GFT die Zukunft sichern. GFT wiederum hofft auf weitere Wachstumsimpulse ...(Bild:  Neura Robotics)
Neura Robotics will sich mit dem KI-Software-Know-how von GFT die Zukunft sichern. GFT wiederum hofft auf weitere Wachstumsimpulse ...
(Bild: Neura Robotics)

Neura Robotics holt sich, wie es jetzt heißt, die KI-Software-Kompetenz von GFT ins Haus. Neura wiederum entwickelt „intelligente“ Maschinen, die in realen Umgebungen lernen, sich anzupassen, um dann autonom handeln zu können, heißt es weiter. GFT sehe durch die Partnerschaft für sich neue Wachstumschancen im boomenden Robotikmarkt. Und nachdem die GFT-Aktie seit der Vorlage schwacher Quartalszahlen im Mai unter Druck gestanden hatte, legte sie am Montag maximal um knapp zehn Prozent zu. Zwar konnte das Papier die Gewinne nicht ganz halten, zählte aber am Nachmittag mit einem Plus von etwas über sechs Prozent auf 24 Euro immer noch den stärksten Titeln im Nebenwerteindex Sdax. Der seit Anfang des Jahres amtierende Konzernchef Marco Santos sei aber trotz der leichten Besserung mit der Entwicklung des Aktienkurses alles andere als zufrieden. Er will sich nämlich ganz auf das operative Geschäft konzentrieren, um die mittelfristige Ziele zu erreichen. Das würde dann auch die Investoren überzeugen.

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