SGS Sonder Getriebe Service Großgetriebe-Hersteller investiert ín leistungsfähige Krantechnik

Redakteur: Jürgen Schreier

Trotz Wirtschaftskrise investiert die SGS Sonder Getriebe Service GmbH, St. Ingbert, in den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten.

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Mit einem neuen 6,3-t-Kran für die Vormontage verbessert der Spezialist für Sondergetriebe seine Flexibilität und steigert die Effektivität des SGS-Eil-Services weiter. Ein neuer 25-t-Portalkran wird dieses Jahr noch folgen.

„Die Investitionen sind nötig, um die intensive Kundennachfrage zeitnah bedienen zu können und unsere Fertigungszeiten weiter zu beschleunigen – ein Aspekt, der besonders für unseren Eil-Service wichtig ist“, erläutert SGS-Geschäftsführer Uwe Hackenberger die Hintergründe für die sechsstellige Investition im Krisenjahr.

Der neue Brückenkran in der Vormontage beschleunigt Einlagerung und Transport von Getriebegehäusen und -komponenten. Zugleich erleichtert und beschleunigt er die Vormontage. „Wir sind bekannt für schnelle und hochwertige Realisierung von Aufträgen“, sagt Hackenberger. Entsprechend seien die Investitionen verpflichtend, zu denen dieses Jahr noch ein neuer 25-t-Portalkran gehört. Denn: „Für wirtschaftlichen Erfolg muss man anpacken – nicht nur in Krisenzeiten, in ihnen aber besonders.“

Die SGS Sonder Getriebe Service GmbH ist auf die Fertigung und Reparatur von Groß- und Sondergetrieben, einschließlich deren Komponenten spezialisiert. Zu den Kundendes Unternehmens gehören Betreiber und Anlagenbauer aus dem Bereich Energieerzeugung sowei Förder- und Prozesstechnik, dazu Maschinenbauer.

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