Gehäusetechnik Gut aufgehoben: Condition Monitoring System für Energieketten
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Vorausschauende Wartung und Instandhaltung werden in der Industrie immer wichtiger. Doch auch ein Condition Monitoring System benötigt ein robustes Gehäuse. Wie eine Zustandsüberwachung für Energieketten das passende Gehäusesystem mit Software- und Elektronikentwicklung findet.
Mit der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie spielt die vorausschauende Wartung und Instandhaltung eine entscheidende Rolle. Selbst rein mechanische Produkte wie beispielsweise Energieführungsketten sollten Auskunft über ihren Zustand geben können. Speziell für diesen Zweck bietet Tsubaki Kabelschlepp für seine Energieketten ein Condition Monitoring System (CMS). Anwender haben so den Zustand ihrer Energieführungen stets im Blick. Werden zulässige Grenzwerte für den Verschleiß oder der bei langen Verfahrwegen auftretenden Schub- und Zugkräfte überschritten, löst das System einen Alarm aus und stoppt den Prozess. Auf diese Weise lässt sich die Lebensdauer eines Energiekettensystems vollständig ausnutzen. Ein frühzeitiger Austausch wird verhindert und die Anlagen sind bestens vor Beschädigungen und ungeplanten Ausfällen geschützt.
Wie das Condition Monitoring System funktioniert
Zustandssensoren im Führungskanal oder im Mitnehmerschlitten messen den Verschleißgrad der Gleitschuhe sowie die Schub- und Zugkräfte an den Mitnehmern von Energieketten prozentgenau. Weil jede Maschine verschieden ist, können Anwender das System für unterschiedliche Einsatzfälle programmieren und die Grenzwerte individuell einstellen. Freie Schaltausgänge zur Anbindung an die eigene Maschinen- und Anlagensteuerung sind ebenfalls vorhanden. Damit eignet sich das CMS vor allem für prozesskritische Maschinen und Anlagen, bei denen eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet sein muss. Dazu zählen beispielsweise Fertigungslinien oder Krane in Stahlwerken oder Schüttgutanlagen.
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