M+S Silicon Gute Geschäfte mit der Spezialisierung auf Silikonkautschuk
Mit innovativen Geschäftsideen ist auch in Deutschland noch Staat zu machen. Der Erfolg liegt dabei häufig in der Spezialisierung. Oder in der Nische. Vor sieben Jahren hat die Dortmunder M+S Silicon GmbH & Co KG eine Nische für sich besetzt: die Herstellung und Verarbeitung von Silikonprodukten für Industrie und Handel. Heute zählt M+S zu den expansivsten Unternehmen der Branche.
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Was Ascorbinsäure für den Menschen, ist Silikonkautschuk für die produzierende Industrie – ein Mittel, das in nahezu allen Bereichen Anwendung findet, wie der M+S Silicon auf der Hannover-Messe 2008 zeigt. In der Medizintechnik wie im Maschinenbau, bei der Herstellung von Haushalts- und Spielwaren oder beim Hausbau. Denn aus Silikonkautschuk kann alles werden, wenn es bei M+S Silicon verarbeitet wird: Schläuche, Schäume, Dichtungen, Profile, Isolierungen, Schnüre, Fugen – in allen denkbaren Farben, Formen und Varianten und mit überragenden Materialeigenschaften.
„Silikon hält die Welt zusammen. Es ist der Stoff, aus dem industrieller Fortschritt gemacht wird“, sagt Jürgen Siedler. Der 46-jährige Kaufmann ist geschäftsführender Gesellschafter von M+S Silicon. Vor sieben Jahren mit einem Zwei-Mann-Betrieb gestartet, beschäftigt der Unternehmer am Standort Dortmund heute mehr als 80 Mitarbeiter.
Kundenorientierte Entwicklung der Silikonprodukte
Jürgen Siedlers Erfolgsrezept liegt in der kundenorientierten Produktentwicklung. Ob Feuerwehrschlauch fürs Playmobil-Spielzeugauto, UV-beständige Profile für Fensterhersteller, Elektroisolierungen für Energieversorger oder Backofendichtungen. Durch die hohe Temperaturbeständigkeit erfüllt Silikon sämtliche Brandschutznormen.
Die Produktion kann laut Siedler jederzeit auf hochspezielle Kundenanforderungen ausgerichtet werden. Deshalb sind auf den 5000 m2 Produktionsfläche der M+S in Dortmund sowohl der Werkzeugbau als auch die Mischungs-Compoundierung angesiedelt.
„Unsere Kompetenz und die Produktqualität hängen maßgeblich mit der Verarbeitung des Silikonkautschuks zusammen“, erläutert Siedler. „Dieses Erfolgsrezept werden wir immer in unserer Hand behalten. Außerdem sind wir durch die eigene Fertigung vollkommen unabhängig von Zulieferern und anderen Dienstleistern.“
Formteile und Werkzeugbau als weitere Standbeine des Silikon-Verarbeiters
Die im Jahr 2003 gegründete M+S Formteile GmbH befindet sich ebenfalls auf Wachstumskurs. Ein weiteres Standbein im Werkzeugbau verschaffte sich M+S Silicon durch die Übernahme der Kayser GmbH in Nachrodt im Jahr 2006. Neben der Industrie zählt der Handel zu den Abnehmern der M+S-Produkte.
Mit einer patentrechtlich geschützten Produktinnovation will Siedler den Do-it-yourself-Markt erobern: der Fertigfuge. Dafür gab es im letzten Jahr den „Innovationspreis NRW“ für Jungunternehmen und M+S Silicon wurde Finalist beim „Dortmunder Wirtschaftspreis“.
M+S Silicon GmbH & Co KG, Halle 5, Stand B33
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