Schutzhandschuhe Heiße Eisen sicher anpacken mit Schutzhandschuhen von Kager

Redakteur: Bernhard Kuttkat

Zuverlässigen Schutz vor Verbrennungen bieten Hochtemperatur beständige Schutzhandschuhe von Kager. Aufgrund einer Spezialfaser eignen sie sich für Temperaturen bis zu 1100 °C. Verantwortlich für die hohe Schutzwirkung der Handschuhe sind laut Hersteller feinst texturierte Zetex-Fasern.

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Das aus einem silikatischem Werkstoff gefertigte Spezialgewebe ist frei von Asbest und erreicht eine sehr hohe Dichte. Daraus resultiert eine extrem geringere Wärmeleitfähigkeit.

Mit Zetex-Schutzhandschuhen lassen sich heiße Teile länger in den Händen halten

In der Praxis bedeutet das, dass heiße Probestücke oder Bauteile erheblich länger in den Händen gehalten werden können als dies etwa mit Sicherheitshandschuhen aus Kevlar der Fall wäre, wird erläutert. Erwähnenswert ist dabei, so der Hersteller, dass die Leistungsmerkmale der Zetex-Faser sogar die Kriterien der DIN EN 407 übertreffen.

Schutzhandschuhe in verschiedenen Ausführungen

Kager bietet die Zetex-Schutzhandschuhe in verschiedenen Ausführungen an. Die Auswahl richtet sich beispielsweise danach, ob die Sicherheitshandschuhe im Stahlwerk, in der Gießerei oder im Forschungslabor eingesetzt werden sollen.

Je nach konkreter Anforderung an die Wärmebeständigkeit bestehen die hitzefesten Fingerhandschuhe oder Fäustlinge deshalb aus unterschiedlich modifizierten Zetex-Fasern. Eine maximale Wärmebeständigkeit für den Kontakt mit Temperaturen bis fast 1100 °C erreicht der Fasertyp Zetex-Plus. Ein hochwertiges Spezial-Coating stellt die Resistenz gegen Flammen, Chemikalien und Abrieb sicher, so der Hersteller.

Ein erhöhter Schutz gegen Abrieb wird zudem durch mit Leder oder Kevlar bestückte Handflächen erzielt. Gilt es hingegen, die negative Wirkung extremer Strahlungswärme zu minimieren, sind die Zetex-Handschuhe mit Aluminiumrücken oder Aluminiumbeschichtung zu empfehlen.

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