Schweißen
Herausforderung Dünnblechschweißen im Maschinenbau

Ein Gastbeitrag von Kirsten Ludwig 8 min Lesedauer

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Über 1100 Mitarbeiter fertigen bei Knoll Maschinenbau fortschrittliche Industrieanlagen – in Deutschland, Polen, China und den USA. Geschweißt wird mit der TPS 320i von Fronius, einem zuverlässigen Schweißgerät, das bei Handling, Schweißverfahren und Funktionen keine Wünsche offenlässt.

Dünnblechschweißen mit der TPS 320i und dem automatisch abblendenden Schweißhelm mit Frischluftzufuhr.(Bild:  Fronius)
Dünnblechschweißen mit der TPS 320i und dem automatisch abblendenden Schweißhelm mit Frischluftzufuhr.
(Bild: Fronius)

Knoll genießt eine führende Stellung bei Technologie, Qualität und Bekanntheitsgrad. Wirtschaftlich unabhängig schafft das schwäbische Familienunternehmen einen Mehrwert für alle Betriebe, in denen Metall spanabhebend bearbeitet wird: in der Automobilindustrie, in der Energie- und Medizintechnik, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der Luft- und Raumfahrt.

Hohe Fertigungstiefe

Die fortschrittlichen Lösungen aus Bad Saulgau optimieren die Performance vieler Werkzeugmaschinen. Produziert werden ressourcenschonende Kühlschmierstoff-Reinigungsanlagen, Späneförderer und Pumpen. Zentralsysteme – das sind zu einem System verkettete Einzelanlagen – gehören ebenfalls zum Produktprogramm. Benötigt werden sie für den vollautomatischen Transport von Spänen und Kühlschmierstoffen zu zentralen Aufbereitungsanlagen. Automationslösungen für Montagelinien und Intralogistik bilden ein weiteres Standbein von Knoll. Beispiele sind Montagetransportbänder, fahrerlose Transportsysteme oder Cobot-Lösungen.