gesponsertTieflochbohrer Herausforderungen im Tieflochbohren meistern

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Besonders hitze- und korrosionsbeständige Materialien wie Inconel, nichtrostender Stahl, Titanlegierungen oder Chrom-Kobalt-Verbindungen stellen höchste Anforderungen an Präzision und Prozesssicherheit – und erfordern daher exakt abgestimmte Werkzeugstrategien.

(Bild:  ZCC Cutting Tools Europe GmbH)
(Bild: ZCC Cutting Tools Europe GmbH)

Tieflochbohren wird als Technologie bevorzugt eingesetzt, um komplexe Bauteilgeometrien zu bearbeiten, tiefe Bohrungen in engen Toleranzen und bei schlechter Zugänglichkeit zu fertigen und maßgeschneiderte Lösungen für präziseste Bohrdurchmesser (z.B. Ø < 6 mm bei L/D > 10) bei gleichzeitig großen Bohrtiefen zu ermöglichen. Insbesondere bei der ganzen Bandbreite anspruchsvoller Bearbeitungen von zähen, schwer zerspanbaren Werkstoffen für die Herstellung von sehr widerstandsfähigen Produkten in der Medizintechnik, der Öl- und Gasindustrie, der Energietechnik bis hin zu Automotive wird Tieflochbohren vielfach eingesetzt. 

Das Werkzeugdesign ist die halbe Miete

Häufige Probleme, wie eine unzureichende Spankontrolle und -abfuhr, hohe Schnittkräfte und ungenaue Bohrergebnisse wie Auslenkung, Durchmesserabweichung und Toleranzprobleme können die Ergebnisse beeinträchtigen. Doch worauf muss man achten, um sowohl Ergebnisqualität, Produktivität und die Standzeit der Werkzeuge im Griff zu behalten? Die Werkzeugauswahl kann hier einen entscheidenden Unterschied machen. So lassen sich einige Fehler im Vorfeld schon vermeiden.

Der Hersteller ZCC Cutting Tools Europe hat dieses Jahr mit einer neuen Tieflochbohrer-Serie auf die komplexen Produktionsanforderungen reagiert. Das optimierte Schneidendesign der UL-Serie von ZCC-CT konnte nachweislich den Schnittdruck anwendungsübergreifend minimieren, wodurch sich die Belastung des Werkzeugs grundsätzlich reduziert und die Standzeit verlängert. Auch der vergrößerte Freiwinkel steigert die Produktivität, weil dieser signifikant höhere Vorschübe ermöglicht.

Spanbruch und Stützfasen

Der verbesserte Spanbruch der UL-Serie sorgt durch die dadurch kontrollierte Späneabfuhr für merklich erhöhte Prozesssicherheit. Vier Stützfasen gewährleisten maximale Präzision. Die exzellente Führung garantiert 1A-Oberflächenqualität. Als besonderes Highlight bietet ZCC Cutting Tools Europe die Tieflochbohrer in der neuen Sorte KDG305 für hervorragende Verschleißfestigkeit und Hitzeresistenz speziell aber nicht nur bei der Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe an. Die UL-Serie ist aktuell schon in Bereichen von Ø 3,0 bis 20,0 mm und in den Längen 10xD, 20xD und 30xD verfügbar und dadurch sehr flexibel einsetzbar.

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