Kjellberg auf der Euroblech 2018

Hochwertiges Plasmaschneiden mit reduziertem Schalldruckpegel

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Baustahlschneiden mit geringerem Schalldruckpegel

Kjellberg Finsterwalde biete nun die neue Schneid-Alternative Silent Cut als Möglichkeit an, die übliche Lärmbelastung beim Plasmaschneiden deutlich zu reduzieren. Beim Schneiden von Baustählen von 4 bis 30 mm Materialstärke etwa werde im Stromstärkenbereich von 60 bis 160 A der Schalldruckpegel um bis zu 10 dB(A) reduziert (wobei bei 1 m Abstand zur Plasmaanlage bei der Schallpegelmessung einzelne, kurzfristige Lärmspitzen nicht berücksichtigt werden). Das ausgewiesene Ziel dieser Entwicklung war, dass bei der Lärmreduzierung die Schneidgeschwindigkeit, die Schnittqualität und die Lebensdauer mit denen der aktuellen Technologien vergleichbar sind.

Bestehende Plasmaanlagen können aufgerüstet werden

Es wurde, wie es weiter heißt, eine hohe Qualität, das heißt eine geringe Rechtwinkligkeits- und Neigungstoleranz, ein geringer Bartanhang, glatte Oberflächen und eine schmalere Wärmeeinflusszone sowie eine Reduzierung des Schalldruckpegels erreicht (Bild 3). Geringe Unterschiede könnten im Bereich der Konturelemente auftreten. Auch die Schneidgeschwindigkeiten und somit die Schnittmeterkosten seien vergleichbar.

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Silent Cut leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Arbeitsschutz – bei hoher Schneidqualität, betont Kjellberg Finsterwalde. Als Weiterentwicklung der patentierten Contour-Cut-Technologie schneide der Anwender aufgrund neuer Verschleißteile und Schneiddaten Löcher, Stege und Konturen in weiterhin hoher Qualität und profitiere dabei vom deutlich reduzierten Lärm. Weil die Verschleißteile einfach austauschbar seinen und auch die Silent-Cut-Schneiddatenbank genutzt werden kann, ist diese Technologie auch in bestehende Plasmaanlagen implementierbar.

Zufriedenere, gesunde Mitarbeiter gefällig?

Silent Cut gilt als eine eigenständige Technologie, die Contour Cut und Contour Cut Speed ergänzen soll. Der Anwender habe deshalb die Wahl. Der Einsatz der Silent-Cut-Technologie gebe dem Anwender die Chance an die Hand eine Neubewertung der Arbeitsumgebung in der Gefährdungsanalyse durchzuführen, um von zufriedeneren, gesunden Mitarbeiter zu profitieren.

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