Zerspanungswerkzeuge Hoffmann Group erhöht Umsatzprognose
Der Anbieter von Zerspanungswerkzeugen Hoffmann Group, München, erhöht seine Umsatzprognose. Wie das Unternehmen am Rande der Messe AMB 2010 in Stuttgart mitteilt, konnte man bereits zum Halbjahr ein Wachstum von 18% auf 325 Mio. Euro verbuchen. Im Gesamtjahr soll das Wachstum noch höher ausfallen.
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Im Jahr 2010 will die Hoffmann Group ihren Umsatz nach der neuesten Prognose um 25% steigern. Als Grund sieht das Münchener Unternehmen sein kundenorientiertes Geschäftsmodell in Verbindung mit dem allgemeinen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Entscheidung, während der Weltwirtschaftskrise in den Logistikstandort Nürnberg zu investieren, habe sich als richtig erwiesen; schon jetzt sei der tägliche Warenausgang um mehr als 30% gestiegen.
Der Trend zum Leichtbau in Schlüsselbranchen wie Automobilbau oder Luft- und Raumfahrt verlange von den Herstellern von Präzisionswerkzeugen Angebote für die Bearbeitung moderner Werkstoffe wie GFK, CFK, Thermo- und Duroplaste sowie Hybrid- und Sandwichmaterialien. Die Hoffmann Group präsentiert hierfür auf der AMB eine Reihe neuer Zerspanungswerkzeuge, die diese Anforderungen erfüllen, heißt es.
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