Bearbeitugnszentren Huron bietet Baureihe von Low-cost-Bearbeitungszentren

Redakteur: Bernhard Kuttkat

Auch Werkzeugmaschinen werden heute weniger nach technischen Machbarkeiten ausgesucht, als vielmehr nach Budget und absoluten Notwendigkeiten, meint Huron. Das hat zu einer Renaissance einfacher und billiger Maschinen geführt, an die, nach ersten schlechten Erfahrungen, nun aber doch wieder mehr Anforderungen gestellt werden.

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Qualität, Zuverlässigkeit und Lebensdauer sind ebenso gefragt wie der schnelle Service vor Ort. Huron bietet nun eine Baureihe von fünf VX-Bearbeitungszentren unterschiedlicher Größe für Einsteiger zum kleinen Preis. Die Ausrüstung der kompakten VX-Maschinen ist festgelegt. Dazu gehören Gussbetten, verformungssteife Gussständer und mehrere breite Präzisionsführungen Die Verfahrwege in X, Y und Z betragen 400, 300 und 350 mm bis zu 1200, 600 und510 mm.

Hauptspindeln der Bearbeitungszentren haben Drehmomente von 35 bis 105 Nm

Die Hauptspindeln der VX-Baureihe stellen Drehmomente von 35 bis 105 Nm bereit und erreichen Drehzahlen bis zu 10 000 min–1. Damit sind die Maschinen universell einsetzbar, sowohl für große Spanvolumen als auch für Werkzeuge mit kleinen Durchmessern. Die meisten Modell verfügen über einen wartungsfreundlichen Riementrieb. Nur die VX4 hat einen Direktantrieb. Option ist eine Spindel mit 12 000 min–1.

Alle VX-Bearbeitungszentren haben eine Siemens-Steuerung. Bei der VX4 ist es eine Siemens 802D, bei den größeren Typen ist es die Siemens 810D mit Shopmill-Software. Alle haben eine Ethernet-Schnittstelle für die Datenübertragung, Programmspeicher mit einer Kapazität von 1,5 MByte und einen TFT-Grafik-Farbmonitor mit 10,4“-Zoll-Bildschirmdiagonale.

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