Überzeugungsarbeit Igus baut nächste Generation von Robotikexperten auf

Quelle: Igus 2 min Lesedauer

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Studenten der TH Nürnberg haben ihr Automatisierungsfachwissen bei einem Besuch in Köln bei Igus vertiefen können. Das soll auch dem Gastgeber zugute kommen.

Wenn es etwas gibt, was das Kölner Unternehmen Igus stets gebrauchen kann, dann sind das Nachwuchskräfte in Sachen Robotik. Deshalb hat Igus acht Studenten der TH Nürnberg („die Ohm“) eingeladen, um deren Fachkenntnisse zu vertiefen – und noch viel mehr. Lesen Sie!(Bild:  Igus)
Wenn es etwas gibt, was das Kölner Unternehmen Igus stets gebrauchen kann, dann sind das Nachwuchskräfte in Sachen Robotik. Deshalb hat Igus acht Studenten der TH Nürnberg („die Ohm“) eingeladen, um deren Fachkenntnisse zu vertiefen – und noch viel mehr. Lesen Sie!
(Bild: Igus)

Igus ist nach eigener Aussage ein Unternehmen, das mit einer „Hands on“-Mentalität einfach Lust auf Forschung hat. So lautete jedenfalls das Resümee der Studenten aus Nürnberg, die jüngst das Igus-Werk in Köln besuchten. Dabei, heißt es weiter, konnten sie ihr Fachwissen in puncto Automationstechnik erweitern. Bereits im vergangenen Juli waren sie übrigens als Team Autonohm nach Bordeaux gereist, um mit dem Low Cost Cobot „ReBeL“ von Igus an den 26. Robocup-Weltmeisterschaften teilzunehmen, wie Igus anmerkt.

Die acht Jungexperten der TH Nürnberg Georg Simon Ohm (kurz „die Ohm“) nehmen als Team Autonohm regelmäßig an internationalen Robotikwettbewerben teil. Die acht Studenten wurden in Köln unter anderem mit neuen „Low Cost Automation“-Trends vertraut gemacht, von der die Nachwuchsrobotiker bei ihren zukünftigen Wettbewerben profitieren sollen. Diese, wie Igus sagt, Investition in die nächste Generation der Robotikexperten ist nicht nur eine Inspiration, sondern auch ein Schritt in eine vielversprechende Zukunft der Automatisierung.

Autonomomes Logistikfahrzeug durch Igus-Know-how

Die Studierenden nutzen den „ReBeL“ auch für ein autonomes Logistikfahrzeug namens „Omega4“, das kaum größer ist als eine kompakte Palette, ausgestattet mit einem elektrischen Vierradantrieb und dem Gelenkarmroboter als Greifer. So könnte „Omega4“ in Zukunft in Industriebetrieben Waren transportieren. Die Reichweite des Arms beträgt 660 Millimeter, die Tragfähigkeit zwei Kilogramm, wie Igus informiert. Es sei wirklich bewundernswert, wie schnell und mit welcher Fantasie die jungen Leute den Roboter entwickelt haben, so die Kölner. Denn innerhalb von nur wenigen Tagen sei der „ReBeL“ mit dem fahrerlosen Transportsystem (FTS) erfolgreich kombiniert worden, um den „Omega4“ zu schaffen.

Igus-Herz schlägt stets für Roboterenthusiasten

Das Kölner Unternehmen sei stets auf der Suche nach Roboterenthusiasten, um seine eigenen Teams weltweit zu verstärken. Igus fördert deshalb junge Nachwuchstalente aktiv. Man unterstützt zukünftige Robotikfachkräfte nicht nur mit Wissen sondern auch mit Hardware. Dem Team Autonohm etwa stellte das Unternehmen eben den „ReBeL“ zur Verfügung, einen 6-Achs-Gelenkarmroboter, der fast vollständig aus Hochleistungs-Kunststoff gefertigt ist. Er trete als Konkurrenz zu klassischen Industrierobotern auf, die vorwiegend aus Metall bestünden. Und das mit einem Gewicht von nur 8,2 Kilogramm und einem Preis von nicht mal 5.000 Euro für die vollausgestattete „Plug & Play“-Variante.

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