Digital gemeistert Igus vom Land NRW als Zukunftsunternehmen ausgezeichnet

Quelle: Pressemitteilung von Igus

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Der Wirtschaftsstandort NRW befindet sich in einem Transformationsprozess. Zu den Unternehmen, denen dieser besonders gut gelingt, zählt Igus. Besonders die digitalen Erfolge wurde jetzt belohnt.

Ausgezeichnete Zukunftsfähigkeit! Tobias Vogel, Geschäftsführer Gleitlager & Lineartechnik bei Igus, erhält von der NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur den Preis „Wirtschaft im Wandel“, der Igus als Zukunftsunternehmen in der Kategorie Mittelstand & Konzern bestätigt.(Bild:  Igus / A. Bretz)
Ausgezeichnete Zukunftsfähigkeit! Tobias Vogel, Geschäftsführer Gleitlager & Lineartechnik bei Igus, erhält von der NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur den Preis „Wirtschaft im Wandel“, der Igus als Zukunftsunternehmen in der Kategorie Mittelstand & Konzern bestätigt.
(Bild: Igus / A. Bretz)

Rauchende Schlote und graue Zechensiedlungen sind längst nicht mehr das, was Nordrhein-Westfalen als Wirtschaftsstandort einst charakterisierte. Vielmehr seien es moderne Unternehmen, die sich gekonnt dem Strukturwandel unterwerfen würden, was mit kreativen Unternehmensstrategien, neuen Technologien und Dynamik bei der Anpassung von Produktionsbedingungen einhergehe. Die neun dabei herausragendsten Unternehmen, die sich etwa den Herausforderungen Digitalisierung und Globalisierung mit neuen Ideen stellen, und den wirtschaftlichen Transformationsprozess in NRW aktiv mitgestalten, hat die Rheinische Post nun im Rahmen des Wettbewerbs „NRW – Wirtschaft im Wandel“ ausgezeichnet. Zu ihnen gehört auch der Kunststoffkenner Igus.

Ein für die Zukunft stets offener Familienbetrieb

Igus hat in der Kategorie „Mittelstand & Konzern“ als eines von zwei Unternehmen gewonnen. „Der Preis zeigt uns, dass wir frühzeitig die richtigen Weichen in Richtung Digitalisierung und Globalisierung gestellt haben und die Stärken eines dynamischen Familienbetriebes mit den Herausforderungen eines effizienten Zukunftsunternehmens verbinden konnten“, freute sich Tobias Vogel, Geschäftsführer Gleitlager & Lineartechnik bei Igus. Überzeugt wurde die Vertreter der Jury aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft unter anderem vom Umgang mit der Corona-Pandemie, wie man erfährt. Denn in kürzester Zeit habe Igus bereits im ersten Lockdown im März 2020 die Arbeit tausender Mitarbeiter der weltweiten Niederlassungen in einem Homeoffice-Netz synchronisiert. So zog auch das Management in den digitalen Raum, mit Planungstools, Boards und Kollaborationsplattformen.

Der virtuelle Messestand spielt eine Hauptrolle

Gleichzeitig hat Igus den eigenen Messestand für die Hannover Messe 2020 kurzerhand auf dem eignen Gelände auf 400 Quadratmeter aufgebaut und ihn mit einem digitalen Zwilling im Internet gespiegelt, wie man sich vielleicht erinnert. Seitdem können Besucher die „Igus Motion Plastics Show“ (IMPS) online besuchen, um sich etwa beraten zu lassen, Videos zu Produkten und Anwendungen ansehen, sich mit Lieblingsprodukten eine individuelle Broschüre als PDF erstellen lassen sowie an Online-Pressekonferenzen oder Webinaren teilnehmen. „Mit dem Konzept eines real-virtuellen Messestands ist es Igus nach eigenen Angaben gelungen, die Produkte aus der Reihe Motion Plastics trotz der Kontaktbeschränkungen weiterhin erlebbar zu machen. Über 70.500 Interessierte hätten seitdem den virtuellen Stand online besucht.

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