Corporate Social Responsibility
Die Kunst im Design, Teil 2 – wie Unternehmen davon profitieren können

Ein Gastbeitrag von Wanja S. Steinmaier und Matthias Nirschl* 4 min Lesedauer

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Erfahren Sie in Teil 2 von „Design ist keine Kunst“ warum Industriedesign ein wichtiger Faktor bei CSR ist und erhalten Sie 5 ganz konkrete Handlungsempfehlungen, wie gerade KMU das volle Potenzial von Industriedesign für sich nutzen können.

Ein verantwortungsbewusstes Design vereint Ästhetik und Nachhaltigkeit, wodurch langfristige Werte für Unternehmen entstehen.(Bild:  Edge-Architektur: Effiziente Datenverarbeitung zwischen Cloud und Edge-Geräten in der Fertigung.)
Ein verantwortungsbewusstes Design vereint Ästhetik und Nachhaltigkeit, wodurch langfristige Werte für Unternehmen entstehen.
(Bild: Edge-Architektur: Effiziente Datenverarbeitung zwischen Cloud und Edge-Geräten in der Fertigung.)

Der soziale Aspekt des Designs spielt eine zentrale Rolle in der Corporate Social Responsibility (CSR), da er direkt zur Lebensqualität von Individuen und Gemeinschaften beiträgt. So wird (Universal) Design auch im Rahmen der DIN ISO 26000 als integraler Bestandteil von Nachhaltigkeitsstandards betrachtet. Denn Design beeinflusst direkt, wie Produkte und Dienstleistungen gestaltet, produziert und konsumiert werden.

Deshalb ist es für die zukunftsorientierte Ausrichtung eines jeden Unternehmens wichtig, diese Expertise in die betrieblichen Prozesse einzubeziehen. Eine umfassende Betrachtung der Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg wird für die Akzeptanz und damit auch für den Erfolg eines Produktes immer wichtiger. Wenn Nachhaltigkeitskriterien im Design von Beginn an berücksichtigt werden, können diese zum wirtschaftlichen Vorteil genutzt werden. Denn oft gehen Ökologie und Ökonomie Hand in Hand, wenn die Produktentwicklung ganzheitlich betrachtet wird. Dabei ist auch wichtig zu bedenken, dass neben funktionalen und ökologischen Kriterien soziale Ansprüche eine zentrale Rolle spielen.