Kärcher Industriesauger entfernen Späne, Stäube und Schmierstoffe im Dauereinsatz

Redakteur: Jürgen Schreier

Kärcher kommt mit drei neuen Reihen robuster Spezialsauger auf den Markt: der IVR-Serie für Feinstaub, den IVR-L-Modellen für Gemische aus Spänen und Kühlschmierstoffen sowie den IVR-B-Einbausystemen für den Dauereinsatz.

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Alle drei Saugerserien sollen sich durch einen niedrigen Geräuschpegel sowie eine intuitive Bedienung auszeichnen.
Alle drei Saugerserien sollen sich durch einen niedrigen Geräuschpegel sowie eine intuitive Bedienung auszeichnen.
(Bild: Kärcher)

Alle drei Saugerserien sollen sich durch einen niedrigen Geräuschpegel sowie eine intuitive Bedienung auszeichnen.

IVR-Sauger

Große Mengen an Staub und Feinstaub bewältigen die IVR-Sauger mittels eines zweifachen Systems: Ein zyklonartiger Abscheider entfernt zunächst grobe Partikel, bevor ein Taschenfilter die restlichen Verschmutzungen auffängt. Dieser Filter lässt sich über einen Rüttelhebel innerhalb kürzester Zeit gründlich reinigen, zudem ist er bei Bedarf waschbar.

Der Behälter mit den gesammelten Stäuben kann einfach aus dem Gerät gezogen und auf Rollen zum Entleeren gefahren werden. Zusätzlich lässt sich ein verschließbarer Polyethylen-Beutel einlegen, mit dem gesundheitsgefährdende Stäube sicher entsorgt werden können.

IVR-L-Sauger

Bei den IVR-L-Modellen, die für die Aufnahme von Kühlschmierstoffen und Spänen entwickelt wurden, nimmt ein waschbarer Oberflächenfilter Flüssigkeitsnebel und kleine Partikel auf. Gröbere Stoffe fallen entweder mit der Flüssigkeit in den Sammelbehälter oder werden in einem optionalen Siebkorb aufgefangen.

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