Zweites Quartal 2024

Diese Industrieunternehmen bauen aktuell Stellen ab

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Beim Hausgerätehersteller Miele sollen in Deutschland rund 1.300 Jobs wegfallen. Bei aktuell insgesamt 11.700 Arbeitsplätzen entspricht das etwa jeder neunten Stelle. Betroffen ist dabei insbesondere die Zentrale in Gütersloh. Grund für den Stellenabbau: Während der Coronapandemie boomte das Geschäft beim Hausgerätehersteller noch – inzwischen ist die Nachfrage jedoch wieder eingebrochen. Die Stellen sollen in erster Linie über Abfindungen und Vorruhestandsregelungen abgebaut werden.

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Der Automobilzulieferer Preh hat für das Geschäftsjahr 2023 seine Umsatzziele verfehlt. Insbesondere die Wettbewerbsfähigkeit der Produktion in Deutschland sei im Vergleich zu anderen Standorten unter Druck geraten, so Geschäftsführer Zhengxin „Charlie“ Cai. Die Konsequenz: Preh plant einen massiven Stellenabbau. Über alle Bereiche hinweg sollen insgesamt 470 Jobs gestrichen werden. Dies betrifft insbesondere den Stammsitz in ad Neustadt a. d. Saale (Bayern).

Mehr über die Hintergründe des Stellenabbaus finden Sie hier:

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