gesponsertBest of Industry Award 2024 Innovative Herstellung von Spezialfedern durch additive Fertigung

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Unsere Innovation beschreibt ein Verfahren mit dem erstmals nachhaltig hochfeste Spezialfedern aus Federstählen hergestellt werden können. Die Methode basiert auf fortschrittlicher Materialforschung und Prozessoptimierung, die zahlreiche Vorteile für die Anwender bietet.

Prozessfoto zur Darstellung eines innovativen, additiven Herstellungsprozess auf Basis des Wire Arc Additive Manufacturing.(Bild:  KERN-LIEBERS Gruppe)
Prozessfoto zur Darstellung eines innovativen, additiven Herstellungsprozess auf Basis des Wire Arc Additive Manufacturing.
(Bild: KERN-LIEBERS Gruppe)

Wie profitieren Anwender von der Innovation und was zeichnet sie besonders aus?

Die Innovation besteht in der Möglichkeit, individuelle und komplexe Bauteile aus hochfesten Federstählen herzustellen, die bisher nicht druckbar waren und für verschiedene Anwendungen geeignet sind. Die Besonderheit dieser Innovation liegt in der Kombination von Materialforschung und Prozessoptimierung, die zu einer Weltneuheit in der additiven Fertigung geführt hat.

Ein weiterer Vorteil der Innovation ist, dass das Druckverfahren die Herstellung verschiedenster Geometrien aus einem Halbzeug ermöglicht. Somit müssen wir nur eine Materialvariante vorhalten und haben schnellste Reaktionszeiten auf Kundenanfragen. Das spart Material- und Lagerkosten und erhöht die Flexibilität und Kundenzufriedenheit. Somit trägt diese Innovation zu einer höheren Nachhaltigkeit bei, da sie die energieintensive Herstellung von Halbzeugen für jede Bauteilvariante beim Materiallieferanten einspart. Dies reduziert den CO2-Ausstoß und den Ressourcenverbrauch.

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Was gab den Ausschlag für die Entwicklung des Produkts?

Es gibt einen großen Bedarf an individuellen und maßgeschneiderten Bauteilen für verschiedene Anwendungen, die mit herkömmlichen Fertigungsverfahren nur mit sehr großem Materialeinsatz gefertigt werden können. Mit unserer Lösung können wir schnell und flexibel auf die Wünsche und Anforderungen unserer Kunden eingehen. Daher haben wir das innovative Druckverfahren entwickelt, das uns diese Vorteile bietet und uns von unseren Wettbewerbern abhebt.

Da die bekannten Verfahren der additiven Fertigung eher für kleine Bauteile geeignet sind und mit investitionsintensiven Anlagen verknüpft sind, haben wir uns für die Entwicklung eines neuen Verfahrens entschieden, dass auf dem Stand der Technik aufbaut. Somit sind wir nun in der Lage, größere und komplexere Bauteile aus Federstählen zu drucken.

Warum konnte genau Ihr Unternehmen dieses Produkt entwickeln?

Wir zeichnen uns durch sehr hohe Kompetenz im Bereich Werkstofftechnik aus, in diesem Zusammenhang ist auch die Zusammenarbeit mit unseren Materiallieferanten zu erwähnen.

Da wir im Rahmen des Open Innovation Prinzips auf Zusammenarbeit setzen, um Time-to-Market Zeiten zu verkürzen. Des Weiteren bringen wir durch unseren eigenen Maschinenbau beste Voraussetzungen mit, um maßgeschneiderte Anlagen zu bauen. Ein innovatives mindset unserer Mitarbeiter und die Fähigkeit auf unbekannte Wege zu setzen ein weiteres Schlüsselelement.

Ist das Produkt in seiner gegenwärtigen Form die finale Version, oder sind auch hier noch Weiterentwicklungen denkbar?

Wir entwickeln das Verfahren konstant weiter, insbesondere wollen wir weitere Vorteile nutzen, die die additive Fertigung gegenüber den konventionellen Verfahren aufweist, z.B. lokal variierende Bauteildicken oder Materialien.

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