China Market Insider
Tochter von „Chinas Siemens“ geht an die Börse

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 3 min Lesedauer

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Inovance, der chinesische Konkurrent von Siemens, sieht neue Chancen als Zulieferer der Autoindustrie.

Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.
(Bild: © Eisenhans - stock.adobe.com)

Die neue Unternehmenstochter „Inovance Automotive“ hat am letzten Tag des Jahres 2024 die Erlaubnis zu einem Börsengang in Shenzhen erhalten, berichtet die chinesische Finanzzeitung Zhengquan Shibao.

Das Geschäft mit Komponenten für E-Autos und Hybride, das zuletzt schon stark gewachsen ist, soll jetzt durch einen Spin-off und die eigenständige Börsennotierung mit weiterem Wachstumskapital versorgt werden. Rund 660 Millionen Euro hofft man für Inovance Auto an der Börse einsammeln zu können.

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