Local for local Internationalisierung als Schlüssel zum Erfolg
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Bei der Gründung der Maschinenfabrik Gustav Eirich im Jahr 1863 stand der internationale Markt noch nicht im Fokus. Doch seit nunmehr 70 Jahren ist das Thema Internationalisierung fester Bestandteil der Agenda des Mittelständlers aus dem Odenwald.
Mit 1.150 Mitarbeitenden und 16 Standorten erwirtschaftet die Maschinenfabrik Gustav Eirich 90 Prozent des Umsatzes außerhalb Deutschlands. Dass damit strategische und operative Herausforderungen einhergehen, ist verständlich. Kommen noch Handelskonflikte oder Kriege hinzu, sind Unternehmen besonders gefragt und müssen weitreichende Entscheidungen treffen. Doch das kann auch im Mittelstand gut funktionieren, wie das Unternehmen zeigt.
Der Antrieb zur Internationalisierung bei Eirich ist seit Mitte der 1950er-Jahre bis heute das Produkt. Für ein erklärungsbedürftiges Investitionsgut, von dessen Funktion die komplette Produktion der Kunden abhängt, ist räumliche Nähe unabdingbar. Service und Ersatzteilversorgung sowie verfahrenstechnische Beratung innerhalb der Region und in Landessprache sind ein großer Wettbewerbsvorteil und werden vom Kunden gefordert und geschätzt.
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