Für Pflichtvergessene Kein Problem mit der kommenden Reifendrucküberwachungs-Pflicht

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Ab Juli 2024 ist bekanntlich eine Reifendrucküberwachung für alle neu zugelassenen Trailer in Europa vorgeschrieben. Dabei will Michelin unterstützen ...

Wer Bammel hat, die ab Juli geltende Reifendrucküberwachungs-Pflicht nicht gut genug durchführen zu können, der sollte sich bei Michelin Connected Fleet mal umschauen. Die haben was, das nicht nur dabei hilft ...(Bild:  Michelin)
Wer Bammel hat, die ab Juli geltende Reifendrucküberwachungs-Pflicht nicht gut genug durchführen zu können, der sollte sich bei Michelin Connected Fleet mal umschauen. Die haben was, das nicht nur dabei hilft ...
(Bild: Michelin)

Sicherheit geht vor! Deshalb müssen ab Juli 2024 alle neu zugelassenen Trailer (Sattelauflieger) verpflichtend mit einem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) ausgestattet sein, wie Michelin erinnert. Die neue Regelung (UN ECE R 141) schreibe auch den Funktionsumfang des RDKS vor. Sinkt demnach der Reifendruck um über 20 Prozent oder sendet das System eine Fehlfunktion, müssten die Fahrer innerhalb von 10 Minuten eine Warnung erhalten. Auch muss die Warnanzeige im Fahrerhaus erfolgen, wie es weiter heißt. Für Trailer Premium von Michelin Connected Fleet sind diese Anforderungen aber kein Problem, wie man betont. Denn mit dem Michelin-System können Flottenmanager ihre bestehenden und auch künftigen Trailer fit für die Reifendruckkontrolle und für noch viel mehr machen.

Fuhrparkmanagement mit viel Analysetiefe

Um den reibungslosen Einbau, die Konfiguration des Ganzen und um die Schulungen kümmert sich Michelin Connected Fleet. Man bleibe nämlich auch während der Zusammenarbeit im engen Austausch mit den Kunden, um Optimierungsvorschläge sowie regelmäßige Smart Reports zu besprechen. Trailer Premium ist eine Fuhrparkmanagementsystem mit großer Analysetiefe für volle Kostenkontrolle, Sicherheit und Optimierung der Trailerauslastung, wie Michelin weiter ausführt. Das System überwacht also den Zustand der Reifen und warnt, wenn der Druck unter einen festgelegten Grenzwert sinkt, oder die Temperatur zu hoch ist. Es erkennt außerdem einen Wartungsbedarf, was größere Pannen vermeiden hilft. Dabei reduzieren sich folglich die Kosten für Reparaturen und übermäßiger Kraftstoffverbrauch. Mit dem Reifendrucküberwachungs-System habe man allein im vergangenen Jahr rund 25 Reifenpannen vorzeitig erkennen und vermeiden können. Das habe etwa 30.000 Euro gespart und Ausfallzeiten von circa 2,5 Stunden pro Fall verhindert, wie der Anwender Dinges Logistics kommentiert.

Echtzeitüberprüfung inklusive Fahrverhalten

Flottenmanager können Reifendruck und -temperatur ihrer Fahrzeuge und Trailer dabei in Echtzeit überprüfen, was über die Web-Plattform oder ein Smartphone klappt. Für beide Optionen lassen sich Warnmeldungen einrichten (etwa per SMS), die Fuhrparkverantwortliche und Fahrer sofort über die möglichen Probleme informieren. Die Daten sind auf der Plattform anschaulich mit Karten und einer grafischen Darstellung jedes einzelnen Reifens am Fahrzeug aufbereitet, wie es weiter heißt.

Außer der Überwachung des Reifenzustands während der Fahrt haben diese Systeme von Michelin Connected Fleet auch den Fahrstil im Blick. Mit diesen Informationen könnten gegebenenfalls Maßnahmen zur Senkung der Kraftstoffkosten ergriffen werden. Sie könnten auch dazu beitragen, die Zahl von Verstößen und Unfällen zu verringern. Detaillierte Berichte geben den Flottenverantwortlichen einen Ein- und Überblick zum individuellen Fahrverhalten, um die Fahrer dann gezielt zu nachzuschulen.

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