VW spart Keinen Porsche mehr für Volkswagen-Top-Manager

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Top-Manager bei Volkswagen müssen in Zukunft auf Porsche-Modelle als Dienstfahrzeuge verzichten, wie die dpa meldet.

Den Traum vom Porsche als Dienstwagen mussten Top-Manager von Volkswagen zu Anfang des Jahres begraben. Denn der Konzern hat ein Porsche-Verbot ausgesprochen. Man will so viel Geld sparen. Doch es gibt auch erste Klagen ...(Bild:  Porsche)
Den Traum vom Porsche als Dienstwagen mussten Top-Manager von Volkswagen zu Anfang des Jahres begraben. Denn der Konzern hat ein Porsche-Verbot ausgesprochen. Man will so viel Geld sparen. Doch es gibt auch erste Klagen ...
(Bild: Porsche)

Seit Anfang des Jahres gilt wohl, dass es nicht mehr möglich ist, einen Porsche als Dienstwagen zu bestellen, wie ein Volkswagen-Sprecher gestern wissen ließ. Seitdem werde die Regelung auch so gehandhabt. Dabei gehe es um nichts weniger als Geld. Denn es ist tatsächlich eine Kosteneinsparung, wie es angesichts dieser Entscheidung heißt. Davon betroffen sind nach Informationen der dpa immerhin rund 200 Mitarbeiter. Zuvor hatte die Bild-Zeitung bereits darüber berichtet.

Volkswagen verfolgt ein rigoroses Sparprogramm

Volkswagen hatte, wie es weiter heißt, jüngst ein Effizienz- und Sparprogramm aufgelegt. In diesem Jahr sollen diese Maßnahmen früheren Angaben zufolge rund vier Milliarden Euro Ergebnisverbesserung bringen. Im nächsten Jahr dann sieben Milliarden Euro und ab 2026 zehn Milliarden Euro pro Jahr. Wie hoch die Ersparnis durch das Porsche-Verbot ausfällt, war jedoch nicht zu erfahren. Laut Bild bleibt nur Porsche-Managern und Konzernvorständen das Firmenwagen-Privileg, einen Porsche zu steuern, erhalten. Dem Bericht zufolge gibt es aber schon Klagen am Arbeitsgericht in Braunschweig gegen das Porsche-Verbot.

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