Supply Chain
KI im Einkauf: Vom Schlingerkurs auf die Überholspur

Ein Gastbeitrag von Jochen Krüger 4 min Lesedauer

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KI im Einkauf transformiert Prozesse, von reaktiv zu proaktiv. Richtig eingesetzt und integriert, lassen sich so Kosten reduzieren, die Effizienz verbessern und das Risikomanagement optimieren.

KI-gestützte Systeme optimieren die Wertschöpfungskette, indem sie Datenanalysen und Automatisierung integrieren.(Bild: ©  Wanan - stock.adobe.com)
KI-gestützte Systeme optimieren die Wertschöpfungskette, indem sie Datenanalysen und Automatisierung integrieren.
(Bild: © Wanan - stock.adobe.com)

In der industriellen Beschaffung bremsen „hysterisch“ gewachsene Prozesse und Personal-intensive Überprüfungen den Betrieb. Ganz zu schweigen vom sich laufend verändernden Vorschriftendschungel und den in immer kürzeren Zyklen auftretenden Krisen.

Und obwohl der Einkauf an einer Schaltstelle in der Wertschöpfungskette sitzt: Viele Unternehmen kämpfen mit isolierten Dateninseln und reaktiven statt proaktiven Entscheidungen. Künstliche Intelligenz setzt genau hier an und ist angetreten, den strategischen Mehrwert der Beschaffung zu steigern.