Strategie
KI-Tools zur Zertifizierung nutzen?

Ein Gastbeitrag von Janne Siemens 3 min Lesedauer

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Sich ISO-zertifizieren lassen, kostete die Unternehmen bisher viel Zeit und Geld. Deshalb verzichteten viele Klein- und Mittelunternehmer auf eine Zertifizierung. KI-Tools versprechen hier Abhilfe.

Mithilfe von KI-Tools kann eine Zertifizierung auch für KMU erschwinglicher werden.(Bild:  Monster Ztudio - stock.adobe.com)
Mithilfe von KI-Tools kann eine Zertifizierung auch für KMU erschwinglicher werden.
(Bild: Monster Ztudio - stock.adobe.com)

Wie können Klein-Unternehmen ihre potenzielle Kunden noch davon überzeugen, dass sie wirklich kundenorientiert sind und ihnen eine Top-Qualität liefern – obwohl sie nicht zu den Schreihälsen im Markt zählen? Insbesondere für Anbieter im B2B-Bereich stellt dies oft eine große Herausforderung dar; speziell dann, wenn sie sich gegen große etablierte Mitbewerber behaupten müssen, deren Marketingbudgets scheinbar unerschöpflich sind.

Zertifizierung als mögliche Problemlösung

Eine Option ist: Die eigene Organisation und ihre Leistung zertifizieren lassen – beispielsweise gemäß der Qualitätsnorm ISO 9001. „Gerade für kleine Unternehmen und Selbstständige bietet eine ISO-Zertifizierung große Vorteile“, betont Reinhard Wanzek, Vorsitzender des Bundesverbands unabhängiger Zertifizierungsstellen (BVUZ), Bonn. „Denn sie signalisiert potenziellen Kunden: Der Anbieter legt Wert auf eine hohe Kundenorientierung und Qualität.“

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