Auf den Punkt gebracht

Kleine Schweißwerkzeuge mit großer Punktschweißwirkung

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Neuartige Nachbearbeitungsanlage spart Ressourcen

Um die Lebensdauer der Mikroschweißelektroden zu verlängern und Ressourcen zu sparen, werden diese mit einem Kappenfräser nachbearbeitet. Um dabei die Nebenzeiten zu verkürzen und manuelle Tätigkeiten zu reduzieren, hat Dalex in Zusammenarbeit mit einem Frässpezialisten eine vollautomatische Nachbearbeitungseinheit zum Fräsen der Mikroschweißelektroden und des Stoßpunkters entwickelt. Die weiterentwickelte Doppelhubzange kann pneumatisch drei verschiedene Positionen anfahren, um sich weit genug zum Fräsen zu öffnen und trotzdem den kurzen Weg für ein schnelles Schweißen beizubehalten. Ist die Elektrode verschlissen, öffnet sich die robotergeführte Zange, fährt über den laufenden Kappenfräser und schließt sich wieder, so der Ablauf. In Sekundenschnelle sei die Elektrode wieder einsatzbereit und der Schweißvorgang könne gleich fortgesetzt werden.

Mehr Flexibilität bietet der optimierte Stoßpunkter mit verstellbarer Halterung für den Robotereinsatz nebst Adapter für den schnellen Elektrodenkappenwechsel, wie man weiter erfährt. Damit sollen sich beispielsweise Verstärkungsbleche schnell und präzise an den Rahmen einer Pkw-Rücksitzlehne schweißen lassen. Dazu werden Rahmen und Blech in einen Spannrahmen eingelegt. Der auf der verstellbaren Roboterhalterung montierte Stoßpunkter mit spezieller Elektrodenkappe setzt dann nacheinander sieben Schweißpunkte.

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Damit sich Interessierte selbst von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität der Mikrozange und des Stoßpunkters überzeugen können, hat Dalex übrigens in seinem T-Center nun auch Maschinen mit diesen neuen Werkzeugen ausgestattet, um Probeschweißungen durchzuführen und die Werkzeuge dann gegebenenfalls anzupassen.

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