Motek 2008 Knickarmroboter kann ohne Schutzmaßnahmen direkt mit dem Menschen zusammenarbeiten
Mit dem Katana 450 stellt die Neuronics AG das neueste Modell ihres Kleinroboters vor. Zahlreiche Optimierungen des intelligenten und menschennahen Knickarmroboters machen ihn zum idealen Helfer für unterschiedliche Arbeitsprozesse, wie etwa Pick-and-place-Aufgaben, betont das Unternehmen. Mit der neuen Version wurde nicht nur die Benutzerführung und Kinematik optimiert, sondern auch die Langlebigkeit erhöht.
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Der Knickarmroboter kann ohne Schutzmaßnahmen direkt mit dem Menschen zusammenarbeiten und ermöglicht zahlreiche Anwendungen, für die übliche Industrieroboter zu wuchtig, zu teuer oder schlicht zu gefährlich wären, heißt es weiter. Ob Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Qualitätskontrolle oder Testlabors, Service-Robotik oder Didaktik – das neue Katana-Modell passe sich an die vielfältigen Bedürfnisse der Benutzer an.
Knickarmroboter erlaubt kürzere Zykluszeiten
Mit der verbesserten Kinematikberechnung und Pfadplanung ergeben sich fließendere und genauere Bewegungen des Knickarmroboters, so Neuronics. Dies ermögliche kürzere Zykluszeiten unter Beibehaltung der Sicherheit für Mensch und Umgebung. Für die optimierte Feinmotorik sorgt die überarbeitete Motor- und Getriebe-Mechatronik.

Die Benutzeroberfläche sei bei dem neuen Knickarmroboter-Modell intuitiver, so dass der Katana 450 schnell und einfach programmiert werden könne. Fehler während der Programmierung oder im Betrieb werden gemeldet und ersparen eine aufwändige Fehlersuche.
Um die Langlebigkeit des Knickarmroboters zu steigern, wurde auch die Hardware des intelligenten Roboters weiterentwickelt. Eine indirekte Drehmomentregelung und eine für Industrieanwendungen optimierte Kabelführung erhöhen die Lebensdauer beträchtlich. ?
Neuronics AG (Stand von WMV-Robotics), Halle 7, Stand 7222
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