IKV-Fachtagung Know-how und Vorgehensweisen zur Konstruktion von FVK-Bauteilen
FVK-Bauteile sorgen derzeit und in absehbarer Zukunft für das Entstehen neuer Märkte mit starkem Wachstum für FVK-Anwendungen. Für viele Unternehmen steigt in entsprechendem Maße der Bedarf an geschulten Entwicklern. Eine Fachtagung soll Ingenieuren und Konstrukteuren, die mit faserverstärkten Kunststoffen arbeiten, mehr über diesen Werkstoff und seine Einsatzmöglichkeiten vermitteln.
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Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen lädt zur Fachtagung „Dimensionieren mit faserverstärkten Kunststoffen – Festigkeitskriterien, neueste Entwicklungen und Software-Einsatz“ am 24. und 25. November 2011 nach Aachen ein. Experten aus Industrie und Forschung werden in anschaulicher Weise aktuelles Know-how zum Thema vermitteln. Tagungsleiter und Moderator der Veranstaltung ist Dr.-Ing. Oliver Fischer, Xperion FS Composites GmbH & Co. KG, Laudenbach.
Preiswerte FVK-Bauteile sorgen für das Entstehen neuer Märkte
Die Industrie setzt immer mehr faserverstärkte Kunststoffe (FVK) bewusst als Konstruktionswerkstoff ein. Das Preisniveau bei Kohlenstofffasern ist heute moderat, die Verfügbarkeit verbessert sich ständig. So sorgen preiswerte FVK-Bauteile derzeit und in absehbarer Zukunft für das Entstehen neuer Märkte. Dementsprechend steigt auch der Bedarf an geschulten Entwicklern, die neben einem tiefen Werkstoffverständnis auch über die Fähigkeit verfügen müssen, die spezifische Software effizient und zielführend einzusetzen.
Das IKV betreibt seit vielen Jahren intensiv Forschung zur Festigkeitsanalyse von FVK-Strukturen und zur Laminatauslegung. Die auf der Fachtagung präsentierten Beiträge aus Industrie und Forschung reichen von den theoretischen Grundlagen faserverstärkter Kunststoffe bis hin zum aktuellen Stand der Forschung. Vermittelt wird Know-how zum Materialverhalten und zur Berechnung von FVK-Bauteilen.
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