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Bei der Arbeit an der Alu-Platte schaffte die Cube im Vergleich mit einer üblichen Datron M8, eine um den Faktor 1,3 schnellere Performance im Dynamikmodus 3. Die hohe Dynamik wirkt sich umso vorteilhafter aus, je mehr Richtungsänderungen die Spindel fahren muss, wie die Datron-Experten erklärten.
Der Messsensor vom Typ XYZ gehört auch zur Zusatzausrüstung und wird an der Spindel montiert. Er sorge für kurze Einrichtzeiten, weil die Abtastung der Werkstückbezugskanten und –höhen so automatisch geschehe. Im Vorschub und Eilgang bewegt sich die Spindel mit einer Geschwindigkeit von 22 m/min.
Hauptvorteile der Kompakt-Portalfräse im Überblick
Die Hauptvorteile im Überblick:
- Im Durchschnitt um den Faktor 1,3 schneller bei kleinen Vektoren,
- Um etwa 30 % höhere Zustellung beim Schruppen wegen verbesserter Steifigkeit der Gesamtanlage,
- Hohe Ergonomie und Übersichtlichkeit,
- Überarbeitetes Bedienterminal,
- Hohe technische Verfügbarkeit und Prozesssicherheit,
- Zubehör kompatibel zu vielen anderen Datron-Maschinen,
- Glatte Innenwände vermeiden Späneansammlungen,
- Seitenscheiben sind außerhalb des Späneflugbereichs.
Auf Wunsch kann eine sparsame Mimimalmengenschmierung integriert werden. Eine weitere Zusatzausstattung ist ein Dreh-Schwenktisch, mit dem auch die präzise Mehrseitenbearbeitung gelingt. Die Maschine ist mit Präzisions-Kugelumlaufspindeln und Linearführungen, sowie bürstenlosen Direktantrieben in allen Achsen ausgestattet. Die Datron-Modulspanntechnik ermöglicht ein sekundenschnelles fixieren der Werkstücke, wodurch die Einrichtzeiten erheblich gesenkt werden können.
Datron-Maschinensoftware bietet ein komfortables Einrichten der Fräsmaschine
Nicht nur die Zerspanungseigenschaften wurden optimiert: auch das Bedienterminal wurde rundum überarbeitet und ist jetzt wesentlich ergonomischer und sicherer zu bedienen, versichern die Fachleute aus Mühltal. Die Datron-Maschinensoftware steuert die Anlage und bietet laut Hersteller ein komfortables Einrichten der Maschine, eine schnelle Programmierung und die Übernahme beliebig großer 3D-Datenmengen. Standardschnittstellen sollen für eine reibungslose Kommunikation mit allen gängigen 3D-CAD/CAM-Systemen sorgen.
Die M8-Cube fordert eine Standfläche von 1740 mm x 1740 mm x 1950 mm: das führt mit den Leistungsparametern zu einer sehr günstige Flächeneffizienz, sagt Datron. Dem Fachpublikum zeigte sich die M8-Cube erstmals auf der IMTS in Chicago und sie wird dem europäischen Publikum auf der AMB 2012 in Stuttgart, vom 18. bis 22. September 2012 vorgeführt.
Laut neusten Informationen des Datron-Vertriebs auf der IMTS, stößt die M8Cube aktuell auf großes Interesse beim Messepublikum. Viele Kunden beeindruckt das Leistungsspektrum aus Vielseitigkeit, unkomplizierter Werkzeugaufspannung und integrierter Sensorik, wie Erwin Sowa mitteilt.
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