Klimaneutrale Mobilität
Komponenten für Brennstoffzellen prüftechnisch absichern

Ein Gastbeitrag von Daniel Glanz 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Um die Energiewende in der Mobilität voranzubringen, führt kein Weg vorbei an der Forschung zu Komponenten von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen. Der Prüfmaschinenhersteller Zwick Roell hilft mit Lösungen zur Charakterisierung von Materialien und Komponenten.

Charakterisierung einer Gasdiffusionslage.(Bild:  Zwick Roell)
Charakterisierung einer Gasdiffusionslage.
(Bild: Zwick Roell)

Das Ziel der Europäischen Union (EU) ist klar: Im Rahmen des European Green Deal als Basis der Klima- und Umweltpolitik plant die EU, den Ausstoß von Treibhausgasen bereits bis 2030 um 55 Prozent zu senken, bis 2050 klimaneutral zu werden, und gleichzeitig will man dadurch das Wirtschaftswachstum fördern. Erreicht werden soll dies, indem die von der EU emittierten Treibhausgase durch Maßnahmen wie die intensive Nutzung erneuerbarer Energien, die Verbesserung der Energieeffizienz, aber auch durch Aufforstung reduziert beziehungsweise ausgeglichen werden. Grundvoraussetzung dafür sind die Förderung sauberer Energien und die Steigerung der Energieeffizienz.

Wasserstoff gilt als Schlüsselelement in der Mobilitätswende

Unsere Prüflösungen zur mechanischen Charakterisierung helfen, die Wirkungsgrade einzelner Komponenten und dadurch des Gesamtsystems zu verbessern. Wir entwickeln dazu mit unseren Kunden und Partnern aus der Wasserstoffindustrie und -forschung neue Technologien.

Aleksander Koprivc, Business Development Manager Brennstoffzellen und Elektrolyseure, Zwick Roell