Kreislauf und Recycling Konzerne kümmern sich um nachhaltige Kunststoffwelt
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Über Kunststoffe als solche wird von Laien viel Unsinn erzählt oder geglaubt. Einige fordern sogar, dass Polymere am besten ganz aus der Welt verschwinden sollten. Da ist die Angst vor chemischen Begriffen mal wieder größer als der Wille, sich zu informieren. Einmal mehr sind es aber die Experten, die wirklich was tun – wie etwa die von Covestro.
Covestro, einst die Kunststoffsparte von Bayer, zählt weltweit zu den führender Anbieter von Hochleistungspolymeren. Die Vision von Covestro, eine vollständig kreislauforientierte Wirtschaft zu erreichen, basiert auf vier Schlüsselfaktoren. Einmal der Verwendung alternativer Rohstoffe, dann innovativem Recycling und erneuerbaren Energien sowie dem Engagement für gemeinsame Vorgehensweisen mit den Partner dafür. Anfang des Jahres haben deshalb der Konzern und Encina, ein in den USA ansässiger Hersteller von ISCC-PLUS-zertifizierten zirkulären Chemikalien, eine langfristige Liefervereinbarung für chemisch recycelte, zirkuläre Rohstoffe aus Altkunststoffen geschlossen. Encina wird Covestro demnach mit Benzol und Toluol beliefern, sobald die World-Scale-Produktionsanlage von Encina fertiggestellt ist.
Das soll voraussichtlich Ende 2027 sein. Das alles geschehe vor dem Hintergrund, eine nachhaltigere Beschaffung auf die Beine zu stellen und zählt als erste größere Einkaufsvereinbarung über chemisch recycelte, zirkuläre Rohstoffe für Covestro. Es gilt als ein wichtiger Schritt auf dem Weg des Unternehmens zur vollständigen Kreislaufwirtschaft. Es trägt auch zur Senkung von Scope-3-Emissionen bei Covestro und seinen Kunden bei, wie man betont.
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