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Das Konzept eines Produktes definiert zu einem hohen Grad die späteren Herstellkosten. Ab sofort ist es möglich, die Kosten als Funktion jedes Bauteils und jeder Baugruppe zu betrachten und somit in einer frühen Phase der Entwicklung umfassende Kostensicherheit zu erlangen, betont das Schweizer Unternehmen. Der Constructor bringe den wirtschaftlichen Gedanken in die Produktentwicklung.
Herstellkosten lassen sich bereits im CAD-System berechnen
Im Kingcost-Analyzer können Herstellkosten berechnet werden. Eine integrierte „Engine“ vergleicht den Aufbau von Bauteilen und berechnet die zu erwartenden Herstellkosten automatisch, heißt es. Eine Schnittstelle zu allen gängigen ERP-Systemen ermöglicht es, Preisinformationen, Losgrößen und Lieferantenangaben zu importieren. Dadurch kann die Kostensicherheit mit bereits bestehenden Preisinformationen erhöht werden.
Durch umfangreiche Analysefunktionen können ABC-Analysen, Kostensicherheit und die Kostenverteilung ausgewertet werden. Der Analyzer ist Herstellerangaben zufolge ein ideales Tool für Einkäufer, Projektleiter und Projektverantwortliche, die jederzeit volle Kostenübersicht benötigen.
Auch losgrößenabhängige Kalkulation möglich
Die gesamten Herstellkosten könnten losgrößenabhängig berechnet werden. Diese Kosten und die importierten Preise stehen den Ingenieuren jederzeit und unmittelbar im Constructor zur Verfügung. Das ermögliche volle Kostentransparenz im gesamten Unternehmen.
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