Künstliche Intelligenz
Was bedeutet es, KI-fähig zu sein?

Ein Gastbeitrag von Michael Bachman* 8 min Lesedauer

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Die künstliche Intelligenz hat sich zu einem hochentwickelten Extraktionswerkzeug entwickelt. Sie ermöglicht es, das volle Potenzial von Daten effektiv und effizient zu nutzen.

Wollen Führungskräfte ihr Unternehmen sicher durch die digitale Transformation geleiten, dürfen KI-Projekte nicht isoliert stehen, sondern müssen in einen strategischen Plan integriert sein.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Wollen Führungskräfte ihr Unternehmen sicher durch die digitale Transformation geleiten, dürfen KI-Projekte nicht isoliert stehen, sondern müssen in einen strategischen Plan integriert sein.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Wir treten in eine Ära ein, in der Daten als die neue DNA der technologischen Entwicklung angesehen werden. So wie DNA-Sequenzen das Grundgerüst des Lebens bilden, sind Daten der wesentliche Baustein für Innovation und Entwicklung in der digitalen Welt. Daten sind die wichtigste Währung eines jeden Unternehmens. Sie bilden die Grundlage für die Entscheidungsfindung, fortschrittliche Analysen und das Verständnis des Verbraucherverhaltens. Auch ermöglichen sie die Vorhersage von Markttrends und die Schaffung personalisierter Kundenerlebnisse. Künstliche Intelligenz ist in der Lage, wertvolle Erkenntnisse aus großen Datenmengen zu gewinnen und komplexe Muster zu erkennen. Diese sind für das menschliche Auge oft unsichtbar.

Verknüpfung der Kontext-Pipeline mit KI

Daten sind dabei das Herzstück jeder KI. Es geht jedoch nicht nur um den bloßen Besitz von Daten. Es geht darum, die richtigen Daten zur richtigen Zeit und in der richtigen Form zu nutzen. Man muss die Rohdaten zu wertvollen Erkenntnissen veredeln und einen eigenen Datengraben schaffen. Bislang bestand die einzige Möglichkeit, Daten – ob maschinell oder menschlich – mit Intelligenz zu versehen, darin,