Automatisierung im Recycling Kuka-Roboter macht E-Mobilität nachhaltiger
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E-Mobilität boomt – doch was passiert eigentlich mit den Unmengen ausgedienter Batterien? Das Fraunhofer-IPA testete im Rahmen des Forschungsprojekts „DeMoBat“ erfolgreich, wie sich Batteriesysteme mithilfe des KR Quantec von Kuka demontieren lassen, um wertvolle Komponenten recyceln zu können.
Im März 2023 trafen die EU-Staaten eine Entscheidung von enormer Tragweite: Ab 2035 dürfen in Europa nur noch emissionsfreie Pkw und Kleintransporter neu zugelassen werden. Die Zukunft der Automobilbranche liegt in der E-Mobilität, das zeigen auch die Prognosen: Fuhren 2022 weltweit rund 27,7 Millionen Elektrofahrzeuge umher, sollen es laut Internationaler Energieagentur (IEA) bis 2030 mehr als 226 Millionen sein. In Deutschland werden dann fast ein Viertel aller Pkw E-Autos sein – momentan sind es gerade zwei Prozent.
Mit immer mehr batterieelektrischen Fahrzeugen wächst allerdings auch der Berg an ausgedienten Batterien, denn diese haben aktuell eine durchschnittliche Lebensdauer von etwa zehn Jahren. Gleichzeitig werden die Rohstoffe für ihre Produktion zunehmend knapper und teurer. Eine Lösung ist das Batterierecycling.
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