Veränderungen an der Spitze Kuka-Vorstandsvorsitzender Peter Mohnen hört auf

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Wie heute bekannt wurde, verlässt Peter Mohnen, der Vorsitzende der Kuka AG, auf eigenen Wunsch das Unternehmen ...

Peter Mohnen, der bisherige Vorsitzende des Kuka-Vorstandes, will das Unternehmen bald verlassen. Ganze 13 Jahre lang führte er die Geschicke des Roboterspezialisten mit. Er habe großen Anteil an Rekordergebnissen.(Bild:  Kuka)
Peter Mohnen, der bisherige Vorsitzende des Kuka-Vorstandes, will das Unternehmen bald verlassen. Ganze 13 Jahre lang führte er die Geschicke des Roboterspezialisten mit. Er habe großen Anteil an Rekordergebnissen.
(Bild: Kuka)

Peter Mohnen, der Kuka zum 1. Juli 2025 verlassen will, kam 2012 als Finanzchef zum Augsburger Roboterspezialisten. Mohnen wurde 2018 schließlich Vorstandsvorsitzender. Insgesamt 13 Jahre bekleidete er also ein Amt im Vorstand. Als Kuka-CEO hat er, wie es weiter heißt, das Unternehmen erfolgreich stabilisiert und sicher durch globale Veränderungen und Herausforderungen laviert. Man denke an die Corona-Pandemie oder an die Spannungen auf den Weltmärkten, die etwa durch den Krieg in der Ukraine noch forciert wurden. Wie es heißt, hat Mohnen Kuka zu einem globalen, kundenorientierteren – und nicht zuletzt innovativen – Konzern gemacht, was schließlich für Umsatz- und Gewinnrekorde gesorgt hat. Kontinuität und ein fließender Übergang haben aber für Kuka höchste Priorität. Die letzten Details der Nachfolgeklärung für den Posten des Vorstandsvorsitzenden laufen, damit die Nachfolge in Kürze bekannt gegeben werden kann.

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