Die Party ist vorbei Kunststoffdosen-Pionier Tupperware ist insolvent

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Wer kennt nicht Tupperware und die viel zitierten Tupper-Parties? Die Produkte waren auch wirklich hilfreich, ausgeklügelt und robust. Nun kommt erst einmal das Aus ...

Vorbei ist es mit der unkaputtbaren bunten Ordnung im Haushaltsgeschehen. Denn Tupperware hat Insolvenz angemeldet, wie die dpa jüngst erfahren hat. Aus dem Behälterpionier soll ein technologieorientierter Player werden ...(Bild:  Tupperware)
Vorbei ist es mit der unkaputtbaren bunten Ordnung im Haushaltsgeschehen. Denn Tupperware hat Insolvenz angemeldet, wie die dpa jüngst erfahren hat. Aus dem Behälterpionier soll ein technologieorientierter Player werden ...
(Bild: Tupperware)

Der Frischhaltedosen-Spezialist Tupperware hat nach jahrelangen Problemen und Gerangel ums Überleben nun doch einen Insolvenzantrag in den USA gestellt. Das Unternehmen strebt zugleich einen Verkauf an und will auch weiterarbeiten. Ein Verfahren nach Kapitel elf des US-Insolvenzrechts schützt das Unternehmen vor Forderungen seiner Gläubiger. Tupperware, ein Pionier in Sachen Haushaltsgefäßen, aber auch für pfiffige Orangenschäler, Becher, Flaschen oder Teigausrollmatten mit hilfreichen Messskalen, kämpfte bereits seit einiger Zeit mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten. In den vergangenen Monaten liefen Verhandlungen mit den Geldgebern, denen Tupperware mehrere hundert Millionen Dollar schuldet. Durch einen Verkauf soll nun die Marke nun geschützt werden, hieß es in einer Mitteilung. Zugleich will man damit de Wandel in ein vorrangig technologiebasiertes Unternehmen anstoßen. Immerhin gibt es genug Know-how in puncto Kunststofftechnik und -verarbeitung.

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