Laserbeschriften Laseranlagen an automatisierte Prozesse angepasst
Acsys zeigt kundenspezifisch konfigurierte Laseranlagen auf der Motek 2017 vom 10. bis 12. Oktober in Stuttgart. Die Maschinen eignen sich für abgestufte Automatisierungsansätze.
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Je nach Produktionsanforderungen und Automatisierungsgrad entwickelt das Team zusammen mit dem Kunden Laserbearbeitungszentren im Entwicklungs- und Produktionszentrum von Acsys. Die Anlagenspezifizierung wird auf Geschwindigkeit, Genauigkeit, Losgröße, Flexibilität und Rüstzeit abgestimmt. Zudem bekommt der Kunde mit der Hard- sowie Software ein ausgereiftes Maschinenkonzept, wie es heißt. Dazu testen die Ingenieure Werkstücke, Werkstoffe und Fertigungsabläufe im Fab-Labor. Anhand dieser Ergebnisse wird eine Standardmaschine kundenspezifisch mit einer Laserquelle ausgerüstet.
Der Allrounder Barracuda bietet Platz für große Werkstücke, die sowohl palettiert als auch einzeln bearbeitet werden. Optionen wie Rollenbahn, Rundtakttisch, pneumatische Spannvorrichtung sowie Roboterhandling mit Multiachssystemen erweitern die Laseranlage zum teil- oder vollautomatisierten Produktionssystem.
Die Piranha Multishift ist laut Hersteller eine Anlage, mit der eine schnelle Reaktion auf Produktwechsel und kurze Produktlebenszyklen möglich und die somit für eine vollautomatisierte und datenvernetzte Industrie-4.0-Produktion geeignet ist. Bei der Anlage ist eine automatisierte Zu- beziehungsweise Abführung von Werkstücken an die zwei seitlichen Be- und Entlade-Liftstationen vorgesehen, die Einschübe für jeweils 20 Tableaus fassen.
Acsys Lasertechnik auf der Motek 2017: Halle 4, Stand 4430
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