Lasertechnik Laserbeschriften mit Roboterunterstützung
Mit der Kolltronic-Serie bietet SK Laser industriell einsetzbare Systeme zur Laserbeschriftung an. Dabei setzt der Wiesbadener Systemlieferant vor allem auf Erfahrungswerte und Produktdetails.
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Ob zur Gravur im Werkzeugbau, dem Zuschneiden von Teilen in der Automobilzulieferung oder aber zur Veredelung von Textilien – Lasersysteme kommen in der Industrie häufig zum Einsatz. Das Wiesbadener Unternehmen SK Laser hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb solcher Lasersysteme zum Schneiden, Gravieren und Beschriften spezialisiert. „Komfortabel und schnell zu bedienen sollen sie sein“, sagt Geschäftsführer, Christoph Kollbach.
Bei der Kolltronic-Serie für Lasergravuren etwa ist der Arbeitsablauf nahezu vollständig automatisiert. Ein Roboter öffnet die Maschine, legt das zu gravierende Teil ein, schließt die Schutztür und startet den Gravurvorgang. Anschließend entnimmt der Roboter das fertig gravierte Teil. Zum Einsatz kommen derartige Arbeitsplätze zum Beispiel in der Automobilzulieferung.
Das junge Unternehmen setzt auf Flexibilität
Als Systemlieferant, wie sich SK Laser versteht, produziert das Unternehmen die Einzelteile nicht selbst, sondern greift auf bereits am Markt etablierte Hersteller zurück. Vor allem aus Deutschland und den USA. „Unsere Stärke ist die Integration der Systeme in die Kundenumgebung“, so der Geschäftsführer.
Dazu setzt das junge Unternehmen vor allem auf Flexibilität: „Im Gegensatz zu großen Mitbewerbern, die ganze Anlagen vertreiben wollen, passen wir uns unseren Kunden und seinen Anforderungen individuell an“, sagt Geschäftsführer Kollbach. So können auch in die Jahre gekommene Lasersysteme als Teile ganzer Industrieanlagen ausgetauscht werden.
Kolltronic-Arbeitsplatz aufgebockt
Seit fünf Jahren bereits auf dem Markt, entwickelt das Unternehmen die Kolltronic-Arbeitsplätze stetig weiter und kann dabei auf fundierte Erfahrungswerte setzen. Denn SK Laser vertreibt die eigenen Maschinen nicht nur, als Dienstleister von Lasergravuren arbeitet das Unternehmen täglich auch damit. „Es sind oft Kleinigkeiten, auf die es im Alltag ankommt“, berichtet Kollbach aus seinen Erfahrungen. So wurde der Kolltronic-Arbeitsplatz zum Beispiel auch ein gutes Stück aufgebockt, so dass ein Hubwagen zum Transport darunter passt. „Das klingt nicht spektakulär, hilft jedoch ungemein.“
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