Dichtheitsprüfgeräte Leak-Master Easy Plus wird digital

Redakteur: Jürgen Schreier

Witt-Gasetechnik baut sein Angebot an Dichtheitsprüfgeräten weiter aus. Mit dem Leak-Master Easy Plus erhält nun auch das Einstiegsmodell der Reihe eine elektronische Steuerung. Wichtigster Vorteil für den Qualitätsprüfer: Alle QS-Maßnahmen zur Dichtheitsprüfung werden jetzt vollständig digital dokumentiert.

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Witts neuer Leckagen-Meister versteht sich auf das schnelle und präzise Aufspüren selbst kleinster Löcher in starren oder flexiblen Verpackungen.
Witts neuer Leckagen-Meister versteht sich auf das schnelle und präzise Aufspüren selbst kleinster Löcher in starren oder flexiblen Verpackungen.
(Bild: Witt)

Die Bedienung erfolgt über einen farbigen Touchscreen. Schnell und einfach lassen sich Produkte, Anwender und auch bestimmte Prüfprogramme anlegen. Nach Anmeldung am Gerät und Auswahl des Prüfprodukts legt der Anwender die Verpackung in die Prüfkammer, schließt den Deckel und startet das Prüfprogramm. Den Rest erledigt die Elektronik des Easy. Ganz automatisch wird das voreingestellte Vakuum erzeugt und über den definierten Zeitraum gehalten. Der Anwender nimmt wir gewohnt eine Sichtprüfung vor und muss nach dem Prüfvorgang am Gerät eingeben, ob die Verpackung dicht war oder nicht. Am Ende steht ein standardisierter und jederzeit reproduzierbarer Prüfablauf. So einfach – so effektiv.

Elektronik erlaubt individuelle Prüfprogramme

Mittels der Elektronik sind auch spezielle Prüfprogramme, etwa zur Höhensimulation möglich: In welcher Höhe über dem Meeresspiegel gibt das Material nach? Per Fingertipp gestartet, simuliert das System beliebige Flugprofile. Genial!

Der Leak-Master Easy ist das Einstiegsmodell in die Leak-Master Reihe zur Dichtheitsprüfung von Verpackungen. Neben dem Wasserbad mit oder ohne elektronische Steuerung stehen auch Varianten mit CO2 als Prüfgas zur Auswahl. Die Prüfung erfolgt berührungslos in einer Vakuumkammer durch einen Sensor, der etwaig austretendes CO2-Gas ultraschnell erfasst. Die Inline-Variante „Leak-Master MapMax“ schließlich integriert sich nahtlos in die Verpackungslinie. Auch hier wird auf Kohlendioxid geprüft, aber vollautomatisch und mit einer Geschwindigkeit von 15 Takten pro Minute, so dass die gesamte Produktion erfasst wird. Das ist weltweit einzigartig. Alle Detektoren sind in mehreren Kammergrößen erhältlich.

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