Advertorial Lean Production vermeidet Materialverschwendung
Der Arbeitsplatzsystemhersteller TRESTON zeigt in mehreren Case Studies, wie wichtig das richtige Know-how bei der erfolgreichen Umsetzung von Lean Production ist. Denn: Lean Production vermeidet Materialverschwendung und spart Kosten.

Im Kern geht es bei Lean Production um die Vermeidung von Materialverschwendung und die Verbesserung des Materialflusses. Die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen sind bemerkenswert. „Meine Erfahrung aus vielen Projekten ist, dass Lean Production die Betriebskosten um 15 bis 20 Prozent senkt“, sagt Ulrich Fröleke, Lean-Experte bei Treston.
Bewährt haben sich dabei One-Piece-Flow und Kanban-Versorgungssysteme. Sie stellen die bedarfsgerechte Materialversorgung der Montage sicher und beschleunigen die störungsfreie Fertigstellung des Produktes. Weiterer positiver Nebeneffekt: Materialbestand, Lagerkosten und Produktionsausfall reduzieren sich auf ein erforderliches Minimum. So wird der Herstellungsprozess als Ganzes grundsätzlich neu strukturiert und optimiert.
Lean Production lohnt sich auch bei kleinen Losgrößen
Das gelte auch für geringe Losgrößen zwischen eins und 30 sowie die Fertigung von unterschiedlichen Produktvarianten. Und: In allen Treston-Fallstudien steigerte Lean Production die Liefertreue. Lieferzeiten verkürzten sich teilweise beträchtlich - bei einem Treston-Kunden sogar von sechs Wochen auf 48 Stunden. Das ist beachtlich.
Lean-Kompetenzpartner
Die Lean-Experten um Ulrich Fröleke beraten und unterstützen in der Planung und Umsetzung von Lean Projekten. „Wo stockt es in der Produktion? Wie können Abläufe effizienter gestaltet, wie der Materialfluss verbessert und beschleunigt werden? Wenn man sich diese Analyse- und Planungszeit nimmt“, so Fröleke, „ist auf mittlere Sicht eine deutliche Verbesserung der Produktions- und Lieferzeiten zu erwarten.“ MM
(ID:44283634)