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Standardisierte Verfahren zur Abschätzung der Lebensdauer
Aus der Kombination von Werkstoff-Know-how und Simulationstechnologie können so künftig Versuchsprogramme und –verfahren zur Lebensdauerabschätzung von Kunststoffen standardisiert und verkürzt werden. Werkstoffspezifische Prüfverfahren sind vor diesem Hintergrund von großer Relevanz für den Einsatz neuer Materialsysteme in Branchen wie der Energietechnik, Elektro- und Elektronikindustrie, Fahrzeug- und Maschinenbau sowie der chemischen Industrie und der Automation.
„Werkstofftechnologien nehmen eine Schlüsselfunktion bei der Aufrechterhaltung und bei der Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der wichtigsten deutschen Industriebranchen ein“, erläutert Holger Hanselka, Vorsitzender des Fraunhofer-Verbundes Werkstoffe, Bauteile. Nach Informationen der VDI-Gesellschaft Werkstofftechnik sind etwa zwei Drittel aller technologischen Innovationen von Werkstoffaspekten abhängig.
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