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MRK

Leichtbauroboter assistiert hängend am Galgen

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Erste MRK-Arbeitsstation im Werk der BMW-Group in Dingolfing

In der Achsgetriebefertigung des BMW-Group-Werkes in Dingolfing ist dies die erste Arbeitsstation, an der Mensch und Roboter ganz ohne Schutzzäune und weitere zusätzliche Sicherheitstechnik ständig im selben Arbeitsraum zusammenarbeiten können. Bei Kuka ist man sich sicher, dass es in der Automobilindustrie künftig deutlich mehr solcher Anwendungen zu sehen gibt.

Die technische Entwicklung mache es möglich. Sie erlaubt es Firmen zum Beispiel, ihre Montagearbeitsplätze an die Bedürfnisse einer alternden Belegschaft anzupassen. Bei längeren Lebensarbeitszeiten ein wichtiger Aspekt. Und ergonomisch ungünstige Arbeitsschritte dem mechanischen Assistenten zu übertragen. Der Vorteil: Der Werker kann länger seiner Tätigkeit nachkommen. Durch MRK-Lösungen kann die Qualität von Arbeitsplätzen deutlich gesteigert werden. Auch die Anforderungen, die künftig an die industrielle Fertigung gestellt werden, machen eine Kombination von manuellen und automatisierten Tätigkeiten unumgänglich.

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In Zeiten steigender Variantenvielfalt sei es ein klarer Wettbewerbsvorteil, die Produktion optimal an die jeweils benötigte Auslastung anzupassen – mithilfe flexibler MRK-Einheiten zum Beispiel. Im Werk Dingolfing der BMW Group läuft die Anlage reibungslos. Von der Programmierung über die Inbetriebnahme bis hin zur Sicherheitsprüfung hat Kuka Systems alle relevanten Schritte durchgeführt. MM

* Josephin Schmidt ist zuständig für das Marketing und die Unternehmenskommunikation bei Kuka in 86165 Augsburg, Tel. (08 21) 7 97 19 59, Josephin.Schmidt@kuka.com

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