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Kunstharzgebundene Schleifscheibe erzeugt bessere Oberflächenqualität
Die Untersuchungen zeigen, dass die kunstharzgebundene Diamantschleifscheibe mit einer Korngröße von D 64 und einer Konzentration von C 100 geringere Rauheitskenngrößen und somit eine bessere Oberflächenqualität erzeugt. Die Schleifscheibe mit der keramischen Bindung dagegen verursacht geringere Schleifkräfte, wodurch das thermomechanische Belastungskollektiv auf das Werkstück deutlich reduziert werden kann.?
Literatur
[1] Uhlmann, E., und S.-E. Holl: Entwicklungen beim Schleifen keramischer Werkstoffe. In: Moderne Schleiftechnologie. Neue Entwicklungen und zukünftige Trends aus der Praxis und Forschung. Villingen-Schwenningen 1998, S. 1-28.
[2] Tönshoff, H. K., und andere: Grinding of a ceramic steel compound. Production Engineering 1/2003, S. 1-4.
[3] Friemuth, Th., und andere: Bearbeitung keramischer Werkstoffe. Tribologie und Schmierungstechnik 1/2006, S. 29-36.
[4] Schneider, M.: Auswirkungen thermomechanischer Vorgänge beim Werkzeugschleifen. Dissertation Institut für Spanende Fertigung der Universität Dortmund 1999.
[5] Denkena, B., M. Reichstein und A. Karyazin: Schleifbearbeitung von Verbundwerkstoffen aus Stahl und Keramik mit Diamantwerkzeugen. Industrie Diamanten Rundschau 4/2005, S. 332-338.
Prof. Dr.-Ing. Dirk Biermann ist Leiter des Instituts für Spanende Fertigung (ISF) der Technischen Universität Dortmund; Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Evelyn Würz ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut.
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