Was tun, sprach der Zerspaner

Kritische Liquiditätsengpässe und trübe Zukunftsaussichten

< zurück

Seite: 2/2

Anbieter zum Thema

So will man zukünftigen Geldnöten begegnen:

Zur Sicherung ihrer Liquidität planen fast vier von fünf Unternehmen (78 Prozent), geeignete Maßnahmen zu ergreifen. Auf „Sale and lease back“-Modelle möchte dabei ein gutes Drittel aller Betriebe (34,5 Prozent) setzen. Auf ein konsequenteres Mahnwesen – inklusive Einsatz von Anwälten und Inkassodiensten – will ein knappes Drittel (30 Prozent) zurückgreifen. An Factoring glaubt dabei ein knappes Viertel (24 Prozent). Über ein Fünftel der Befragten (20,5 Prozent) nannten als Maßnahmen Darlehen und eben den Verkauf von Anlagegütern an Händler oder andere. Factoring kann Unternehmen aber insbesondere bei wachsenden oder gleichbleibenden Umsätzen erhebliche Vorteile bieten, wie die Macher der Studie anmerken und oben schon angedeutet wurde. Auch die Eigenkapitalquote kann man so erhöhen, was wiederum mögliche Darlehenskosten senken kann, sagen die Experten. Im Einkauf könnten Betriebe aufgrund der regelmäßigen, planbaren Zahlungseingänge außerdem größere Warenmengen mit kürzeren Zahlungszielen und damit zu besseren Konditionen erwerben. Was den Verkauf angeht, so kann mit längeren Zahlungszielen für die Abnehmer gepunktet werden, weil der Finanzdienstleister alle Forderungen direkt und zeitnah begleicht. Weiterhin wird die Buchhaltung entlastet, wenn der Finanzierer Mahnwesen und Debitorenmanagement übernimmt.

(ID:50648584)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung