gesponsertBest of Industry Award 2023 Logistikmodernisierung durch agile und hochskalierbare Lagerautomatisierung

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Nichts von der Stange - Dresselhaus verdoppelt durch modernste, automatisierte Lagertechnologie seine Leistungsfähigkeit und sichert mit hoher Systemskalierbarkeit weiteres Wachstum bei stabilen Logistikprozessen.

Udo Grumbach, Associate Director Strategic Logistics, Member of the Management Board(Bild:  NV)
Udo Grumbach, Associate Director Strategic Logistics, Member of the Management Board
(Bild: NV)

Was gab den Ausschlag für die Weiterentwicklung Ihrer Lagerlogistik?

Die Anforderungen des Marktes aber auch der demographische Wandel beflügelten uns, die klassische Lagerlogistik in ein neues Zeitalter zu führen.

An bauliche Grenzen gekommen galt es, die Logistik innerhalb des Bestandes so zu automatisieren, dass bei stabilem Personaleinsatz kurzfristig ein maximaler Durchsatz erzielt und mittelfristiges Wachstum abgedeckt werden kann.

Aus welchen Komponenten setzt sich Ihre neue Logistik zusammen?

5 Komponenten bilden das logistische Framework, welches am Markt seines gleichen sucht. Automatic Guides Vehicles (AGV) übernehmen alle Lager-Transporte. Die Lagernavigation im Hochregal sorgt für eine 20%ige Durchsatzsteigerung. Zwei Roboterzellen befüllen mit 120 Takten/Stunde ein vierfachtiefes Shuttle-Lager mit 25.000 Stellplätzen. Mini-AGV transportieren die Behälter von den Robotern zum Shuttle-Lager und später an die Kommissionierplätze. Das Shuttle-Lager ermöglicht mit 300 Doppelspielen pro Stunde eine nie dagewesen Leistung und eine Doppelvertikalheberanlage fördert bis zu 120 Paletten pro Stunde in unser Kommissionierhub.

Was waren die größten Herausforderungen bei der Umsetzung?

Zunächst mussten wir Systeme finden, die in den vorhandenen Baukörper passen und gleichzeitig unserem internen Materialfluss, unseren Wachstumsansprüchen und unserem Leistungsgedanken genügen. Gebäude und Versorgungstechnik mussten im laufenden Betrieb ertüchtigt sowie die mechanischen und digitalen Schnittstellen zwischen den Gewerken feinabgestimmt werden. Nicht zuletzt fand die finale Entwicklung der bidirektionalen, vollautomatischen Behälter-Übergabe an die sogenannten Mini-AGV erst während des Projekts statt.

Ist das Projekt in seiner gegenwärtigen Form die finale Version, oder sind auch hier noch Weiterentwicklungen denkbar?

Wir denken in einem Masterplan, dessen Schlüssel die Skalierbarkeit der Technik ist. Durch die Einbringungen weiterer AGV und Behälter-Shuttle sind wir jederzeit in der Lage, die Systemleistung zu steigern. Eine Portierung des Systems ist ebenfalls denkbar.

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