Halb so wild?

Markt innerhalb der EU kann Verluste durch USA kompensieren

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Zusatzbelastungen im EU-Binnenmarkts müssen weg!

Auch 30 Jahre nach Einführung des europäischen Binnenmarktes sei der Handel – trotz Zollfreiheit – durchaus belastet. Dazu gehören etwa abweichende Produktregeln und Zertifizierungen, unterschiedliche Bestimmungen zu Verpackungen und deren Entsorgung, wachsende Berichtspflichten und komplexe Steuervorgaben, wie die Experten aufzählen. Alles in allem entspricht das bei Industriegütern Zusatzkosten von rund 44 Prozent, so Deloitte (mit Verweis auf Berechnungen des Internationalen Währungsfonds (IWF)). Wenn allein die Hälfte dieser Lasten wegfalle, würde das aber im Geschäft mit den meisten EU-Ländern zu einem zusätzlichen Wachstum von einem Prozent pro Jahr führen. Fielen die Belastungen komplett weg, stehe eine Verdoppelung der Wachstumsrate im Raum.

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