5-Achs-Fräsbearbeitung Medienverteiler verdoppelt Werkzeugstandzeit
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Die früher geforderten hundertstel Millimeter reichen bei Spritzgieß-Werkzeugen nicht mehr aus. Heute geht es selbst bei der Bearbeitung hochharter Werkstoffe um Mikrometer. Deshalb entschied man sich bei Klaucke & Meigies für Röders.
„Bei Spritzgießwerkzeugen übernehmen wir auch solche Aufträge, die anderen Anbietern zu riskant sind“, sagt Robert Meigies, Geschäftsführer der Klaucke & Meigies Formenbau GmbH in Lüdenscheid. Das 1994 von ihm zusammen mit seinem damaligen Partner Bernd Klaucke gegründete Unternehmen ist eine echte „Family Affair“, denn allein vier der 16 Mitarbeiter tragen den Familiennamen Meigies: Außer Vater und Mutter auch die beiden Söhne Jan und Lars, deren Meisterbriefe neben denen des Vaters und seines früheren Kompagnons hängen. Auch darüber hinaus geht es im Unternehmen familiär zu: In der Firma wurde von Anfang an Wert auf gute Ausbildung gelegt. Deshalb besteht auch die übrige Belegschaft zumeist aus Mitarbeitern, die schon ihre Lehre im Betrieb gemacht haben und seitdem dabeigeblieben sind. So wie Eva Pollmeier, die nach ihrer Mutterschaftszeit heute wieder zum Team gehört und selbstbewusst die Zuständigkeit für das neueste Fräsbearbeitungszentrum, die hochgenaue Röders RXP 501 DS, beansprucht.
Dass man mit so motivierten Mitarbeitern auch als kleine Firma oben mitspielen kann, zeigt sich auch daran, dass Klaucke & Meigies 2023 Finalist des Branchen-Wettbewerbs „Excellence in Production“ in der Kategorie „externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeitern“ wurde. Die Kundschaft kommt vor allem aus den Bereichen Automobilherstellung, Haushaltgeräte- und Elektroindustrie. Viele der Formen sind weltweit im Einsatz.
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