Aus dem „Schneider“ Messe Drupa saniert Heidelberger Druckmaschinen

Quelle: dpa 3 min Lesedauer

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Die Heidelberger Druckmaschinen AG zieht ein positives Fazit zum Ende der Fachmesse Drupa in Düsseldorf.

Jetzt können die Mitarbeiter bei Heidelberger Druckmaschinen wieder ranklotzen! Denn die Messe Drupa beschert dem Unternehmen viele Aufträge. Hier einige Details ...(Bild:  Heidelberger Druckmaschinen)
Jetzt können die Mitarbeiter bei Heidelberger Druckmaschinen wieder ranklotzen! Denn die Messe Drupa beschert dem Unternehmen viele Aufträge. Hier einige Details ...
(Bild: Heidelberger Druckmaschinen)

Die Heidelberger Druckmaschinen AG freut sich über vollere Auftragsbücher. Kunden aus der ganzen Welt haben demnach ein hohes Interesse am Messestand von Heidelberger bekundet. Auch investierten viele in die vorgestellten Innovationen, wie es weiter heißt. Die vielen Bestellungen von der Messe führten zu einer Erholung des Auftragseingangs zum Start des neuen Geschäftsjahres 2024/2025 und damit zu einer besseren Auslastung der Produktionskapazitäten. Die Kurzarbeit an den deutschen Standorten wird noch in diesem Monat beendet, wie das Unternehmen betont.

Aufträge über alle Angebotssektoren hinweg

„Der Spirit bei Kunden und Mitarbeitern war einfach überwältigend“, freut sich Dr. David Schmedding, Head of Sales and Marketing der Heidelberger Druckmaschinen AG – ab 1. Juli Vorstand Vertrieb und Service. Heidelberg ist nicht zuletzt der Partner der Druck- und Verpackungsindustrie. Die zahlreichen Aufträge spannen sich laut Schmedding über alle Technologiesparten hinweg. In täglichen Präsentationen standen auf der Drupa zahlreiche Innovationen im Akzidenzdruck (etwa für Prospekte, Broschüren, Flugblätter, Visitenkarten, Speisekarten et cetera) und Verpackungsdruck im Vordergrund, mit denen Anwender ihr Geschäftspotenzial optimal entwickeln und ausschöpfen können. Das Angebot reicht vom Toner bis zum Inkjet, von Offsetdruck bis Flexodruck, gesteuert aus einem gemeinsamen Prinect Workflow.

Offsetdruck und Digitalechnik stehen hoch im Kurs

Und mit der zur Messe verkündeten Kooperation mit Canon will das Unternehmen Wachstumspotenziale im Inkjetdruck heben, wie man weiter erfährt. Bestellungen im mittleren zweistelligen Bereich für das neue Inkjetsystem Jetfire 50 von Heidelberg lägen bereits vor. Mit dem neu vorgestellten Produktangebot will man vor allem die steigende Nachfrage im Akzidenzdruck nach industrieller Produktion auf Basis der Inkjettechnologie adressieren. Mit der Gallus Labelfire und der Gallus One für den Etikettendruck hat Heidelberg auch bereits bewiesen, dass man erfolgreiche Inkjetsysteme im industriellen Umfeld anbieten kann. Auch stellte das Unternehmen auf der Messe End-to-End-Produkte vor, die aus einem System sowohl den Offset- als auch und den Digitaldruck unterstützen können, und so für maximale Flexibilität und Wirtschaftlichkeit insbesondere im Akzidenzbereich sorgen. Das Unternehmen bündle damit Kompetenzen im Offset- und Digitaldruck, um künftig eine wirtschaftlich arbeitende, hybride Möglichkeit bieten zu können.

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