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Zum neuen Steuerungssystem gehören nicht nur die Hardware-Komponenten, sondern ebenso Engineeringtools, Webvisualisierung, Technologiefunktionen und Applikationssoftware. Dadurch reduziert sich laut Hersteller der Entwicklungsaufwand und die Maschinen sind schneller am Markt.
Codesys im Engineeringtool ermöglicht Programmierung nach IEC 61131-3
Die im Engineeringtool enthaltene Programmierplattform Codesys ermöglicht die Programmierung nach IEC 61131-3. Motion Control und leistungsstarke Technologiefunktionen wie Virtuelle Leitachse, Elektronische Kurvenscheibe, Druckmarkenregelung, NC-Motion und vieles mehr vereinfachen die Programmierung der Maschinen.
Außerdem sind am Stand weitere „Raumsparer“ zu sehen, unter anderem die Servoumrichterreihe Asyn KE/KW, die Hohlwellenmotoren Spindasyn und die Servomotorenreihe Dynasyn. Alle Produkte haben neben ihrem „Mehrwert Leistungsdichte“ den Angaben zufolge noch etwas gemeinsam: Sie sind in den gesamten, durchgängigen Gesamtsystem-Baukasten des Herstellers integriert. Der Kunde könne so individuell, nach seinen Bedürfnissen auch komplexe Automatisierungssysteme mit geringstem Aufwand nur mit den Komponenten realisieren, die er auch wirklich braucht.
AMK setzt bei Steuerungen auf Leistungsdichte
In Hannover wird bei AMK der Fokus auf die Leistungsdichte gesetzt und es knüpfen sich nicht ganz unbegründete Hoffnungen an die weltweit größte Industriemesse. Riegert gibt sich optimistisch: „Wir haben uns bewusst für eine Messeteilnahme entschieden und möchten die leichte Brise, die nach der Konjunkturflaute weht, auch weiter für uns nutzen!“
AMK Arnold Müller GmbH & Co. KG auf der Hannover-Messe 2010: Halle 15, Stand D16
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