Wälzlager/Lineartechnik Michael Preinerstorfer führt Industriegeschäft von NSK Europe

Redakteur: Jürgen Schreier

Dipl.-Ing. Michael Preinerstorfer ist seit dem 1. August 2014 Managing Director der „European Industrial Business Unit“ (EIBU) von NSK. In dieser Geschäftseinheit mit Sitz in Ratingen hat der Hersteller von Wälzlagern seine gesamten europäischen Aktivitäten im Bereich der Wälzlager und Lineartechnik für industrielle Anwendungen zusammengefasst.

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Dipl.-Ing. Michael Preinerstorfer studierte Metallurgie an der Montanuniversität Leoben (Österreich).
Dipl.-Ing. Michael Preinerstorfer studierte Metallurgie an der Montanuniversität Leoben (Österreich).
(Bild: NSK)

Der 44jährige gebürtige Österreicher studierte Metallurgie an der Montanuniversität Leoben. Erste berufliche Erfahrungen sammelte er 1997 in der Forschung und Entwicklung eines Zinnerzeugers in Malaysia. 1998 wechselte er zunächst als Projektingenieur in ein deutsches Werk der britischen IMI-Gruppe, die erfolgreich in verschiedenen Bereichen des Fluid Handling tätig ist.

Bei IMI war Michael Preinerstorfer in verschiedenen Gruppenunternehmen und Positionen tätig, unter anderem als Geschäftsführer von IMI Norgren Buschjost, Geschäftsführer der Heimeier GmbH und zuletzt als Vice President European Sales bei TA Hydronics.

Preinerstorfer soll technologische Vorreiterrolle von NSK Europe weiter auszubauen

Dr. Jürgen Ackermann, CEO der NSK Europe Ltd : „Zu den Aufgaben von Michael Preinerstorfer in seiner neuen Funktion als Managing Director der EIBU wird es gehören, die technologische Vorreiterrolle von NSK Europe weiter auszubauen und den europäischen Footprint des Unternehmens zu verstärken.“

Die „European Industrial Business Unit“ produziert Wälzlager und Systeme der Lineartechnik an fünf europäischen Standorten. In ihrem European Technology Center in Ratingen, das 180 Mitarbeiter beschäftigt, bietet sie den anspruchsvollen Kunden exzellente Möglichkeiten des gemeinsamen Entwickelns und Testens von Antriebskomponenten. Insgesamt erzielt NSK – einschließlich des Automotive-Geschäftes – in Europa mit rund 4500 Mitarbeitern und fünf Produktionsstätten einen Umsatz von über 900 Mio. Euro.

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