Fragwürdig geschätzt

Deutschland ist das liebste Hacker-Ziel in der EU

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Multi-Faktor-Authentifizierung schützt am besten

Bei klassischen Angriffen versuchen Hacker bekanntlich vor allem sich die Zugangsdaten zu den Anwenderkonten zu beschaffen. Dabei greifen sie vor allem mit Phishing-E-Mails an, mit denen die Opfer dazu verleitet werden sollen, ihre Zugangsdaten auf einem gefälschten System anzugeben. Die Experten von Microsoft weisen aber darauf hin, dass mit einer Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) 99,9 Prozent dieser Angriffe abgewehrt werden können. Denn beim Login über MFA müssen die Anwender zu ihrem Passwort auch noch einen zweiten Nachweis erbringen, dass sie es wirklich sind. Das kann eine SMS oder App-Bestätigung auf dem Mobiltelefon sein. Auch ein Fingerabdruck oder ein Gesichtsscan sind möglich. Auch ein physischer Sicherheitsschlüssel gehört dazu. Durch den zweiten Faktor ist der Zugang also sicher geschützt, weil den Hackern das alleinige Passwort nichts mehr nützt.

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