China Market Insider
Der Aufstieg zum Liebling der Investoren

Von Henrik Bork 3 min Lesedauer

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Noch vor einigen Jahren wurde Midea, ein chinesischer Hersteller für Haushaltsgeräte, kritisiert. Nachdem der Konzern von Kuka übernommen wurde, sollte Midea plötzlich für High-Tech stehen.

Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.(Bild:  © Eisenhans - stock.adobe.com)
Die chinesischen Anbieter breiten sich aus und können bald an der Spitze der euopäischen Windrad-Industrie stehen.
(Bild: © Eisenhans - stock.adobe.com)

Wie klug der Kauf von Kuka war, wird sich im Laufe dieser Woche zeigen. Der neue chinesische Eigentümer Midea, früher ein reiner Hersteller von Haushaltsgeräten, plant einen Börsengang in Hongkong. Das heute zum Technologie-Konzern gewandelte Unternehmen wird dabei voraussichtlich eine Rekordsumme an Kapital einsammeln können – unter anderem dank der Übernahme von Kuka und seinem neuen B2B-Geschäft mit Robotik und Automation für die fortgeschrittene Fertigung.

Dieser IPO wird so groß, dass gerade ganz Hongkong darüber spricht und sich davon eine Wiederbelebung des dortigen Finanzmarktes erhofft, der in jüngster Zeit etwas an Glanz verloren hatte.

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